Tierschutz

Heiligenstadt: Unfassbare Tierquälerei

Eine Tat schier unglaublicher Brutalität ereignete sich vor wenigen Tagen im Örtchen Heiligenstadt in Thüringen. Einer sechs Jahre alten Ponystute wurde die Kehle durchgeschnitten und anschließend ein großes Stück Fleisch aus der Flanke herausgelöst.

Tierschutz: Über 50 Pferde beschlagnahmt – UPDATE

Schon wieder mussten Veterinäramt und Staatsanwaltschaft einschreiten, um verwahrloste Pferde zu retten. Beim Reit- und Fahrverein Brekendorf im Landkreis Rendsburg-Eckernförde wurden über 50 Pferde von den Behörden beschlagnahmt. Die Halter der Pferde bestreiten die Vorwürfe vehement

17-jährige mutmaßliche Tierquälerin wahrscheinlich auf freiem Fuß

Mitte des Jahres sorgte ein Fall besonders grausamer Tierquälerei für Aufsehen: Eine 17-Jährige soll einem Schafbock und einem Pony die Köpfe abgeschnitten haben. Inzwischen soll sie die Taten gestanden haben und für schuldfähig erklärt worden sein. Ein weiterer Aufenthalt in der Psychiatrie gilt aber als ausgeschlossen.

Tierquälerin aus Krefeld in geschlossener Anstalt

Im Juni berichteten wir von grausamen Vorfällen, die sich in Krefeld abgespielt haben. Ein Pony und ein Schafsbock waren enthauptet worden, weitere Tiere verletzt. Die mutmaßliche erst 17-jährige Täterin befindet sich nun in einer geschlossenen Anstalt.

Krefeld: Grausame Tierquäler wahrscheinlich gefasst

Mit unbegreiflicher Brutalität waren in den vergangenen Wochen mehrere Anschläge auf Pferde und einen Schafsbock in Krefeld und Moers verübt worden. Sowohl dem Schafsbock als auch einem Zwergpony waren die Köpfe abgetrennt worden. Andere Pferde wurden mit spitzen Gegenständen attackiert. Nun gibt es Ermittlungserfolge.

Pferdequäler im Baden-Württembergischen Singen

Wie der „Schwarzwälder Bote“ berichtet, ermittelt die Polizei in mehreren Fällen gegen bislang unbekannte Tierquäler, die Pferde auf verschiedenen Reiterhöfen in der Umgebung der Stadt Singen zum Teil schwer verletzt haben.

Tierquälerin Christine W. mit verdeckter Kamera gefilmt

Tierquälerin Christine W. mit verdeckter Kamera gefilmt

Christine W. war eine Dressurreiterin, über die in Deutschland lange schon hinter vorgehaltener Hand gesprochen wurde. Aber die Weltcup-Teilnehmerin war gut vernetzt, zählte Persönlichkeiten der Dressurszene zu ihren Freunden. Trotz vieler Gerüchte griff nie jemand ein. Erst nachdem Videomaterial auftauchte, das sie beim Malträtieren eines Pferdes zeigte, kam Widerstand auf. Sie mietete sich daraufhin in Dänemark ein, wo diese Bilder mit versteckter Kamera aufgenommen, entstanden.

Tierquälerei in der Schweiz

Ein in der Schweiz bekannter Military-Reiter, Reitlehrer und Tierarzt muss sich vor dem Bezirksgericht Winterthur wegen Tierquälerei zusammen mit seiner Auszubildenden veantworten. Beiden wrd zur Last gelegt, ein Polo-Pony so stark gequält zu haben, dass es an seinen Verletzungen starb.

Christine W. als Tierquälerin verurteilt

Vor dem Amtsgericht Plön ging gestern der erste Prozess gegen die Dressurreiterin Christine W. (59) zu Ende. Die ehemalige Weltcupreiterin war in fünf Fällen wegen Tierquälerei angeklagt. In drei Fällen wurden sie schuldig gesprochen.