Wien: Number One ist die Nummer eins auf dem Viereck

Zwei der Highlights auf dem Dressurviereck des Wiener Pferdefestes waren Grand Prix und Special. Beide Prüfungen wurden zur Beute von Isabelle Herrmann mit dem Westfalen Number One. Für Sonntag steht noch die Grand Prix Kür auf dem Programm.

Im Grand Prix siegte Number One mit 70,532 Prozent, wobei die Richter je zweimal die Platzziffer eins und zwei vergaben sowie einmal die drei. Im Special zogen dann alle fünf Richter die Nummer eins für Number One, so dass er mit 76,622 Prozent die Konkurrenz weit hinter sich ließ. Das Besondere an dem neunjährigen Wallach: Über Numero Uno und Ramiro ist er rein springmäßig gezogen. Seinem Dressurtalent tut das offensichtlich keinen Abbruch.

Zweite im Grand Prix war die Holländerin Stephanie Peters auf Unlimited, einem elfjährigen Jazz-Sohn, der 70,340 Prozent erreichte. Dritter wurde der Österreicher Peter Gmoser mit Cointreau, einem 16 Jahre alten Oldenburger v. Canaster-Figaro (69,191).

Im Special ging Rang zwei an Matthias Kempkes auf dem zehnjährigen Riccoletto v. Rivero II-Alcatraz (69,6). Dritte war diesmal mit Karin Kosak eine weitere Österreicherin, die die elfjährige Rheinländer Stute Lucy’s Day v. La Poco-Donnerschlag gesattelt hatte (69,133).

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