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Post aus Doha: Die Wüste lebt

Ich wusste gar nicht, dass es in Doha so neblig ist. Ist es auch nicht
wirklich, was ich erst für Nebel hielt, ist Sand, ganz feiner
Wüstensand. Ein Auto am Flughafen war ganz bedeckt davon, als ob es
eine Nacht im Eis gestanden hätte. Der Weg von Flughafen zum Hotel ist
kurz, fünf Minuten braucht der nette Fahrer, der mich abgeholt hat.

Von Salz, Silber und einer leichten Paranoia

So, das war’s in ‚s-Hertogenbosch. Ein Paar Dinge schnell noch zum Abschluss, bevor es in den Stall Eurocommerce geht. Bei Mannschaftswelt- und Europameister Gerco Schröder sind wir morgen zu Gast. Er wird im Mittelpunkt der großen Reportage unserer Mai-Ausgabe stehen.

Weltcupfinale Dressur 2008 – ‚s-Hertogenbosch

Selbst geübte Journalistenfinger scheitern im ersten Versuch an diesem Ortsnamen: ‚s-Hertogenbosch. Deutsche Finger fabrizieren da meist erst einmal einen Knoten, dabei sind ein Apostroph und ein Bindestrich doch beileibe nicht so schwer, sollte man meinen. Was verbirgt sich hinter den 14 Buchstaben? Ein Spaziergang heute morgen gab Aufklärung.

Gedanken zu einem Titelbild

Kein Titelbild hat so viel Reaktionen ausgelöst im Jahr 2007, wie das Cover der November-Ausgabe. Zugegeben, auch wir wussten, dass am Sitz von Vici Max-Theurer einiges zu verbessern wäre. Aber wir wussten auch, dass wir mit Augustin ein tolles Pferd gesehen hatten, dass vielleicht schon bald auf vielen Covern zu sehen sein würde.

Leserbrief zu ST.GEORG „Editorial“ Dezember 2007

Wer in unsere ST.GEORG Ausgabe Dezember schaut, dem begegnet auf den Seiten 6 und 7 gleich zwei statt der gewohnten einen Seite Leserbriefe. Warum? Wir hatten auf unsere November-Ausgabe, vor allem auf das Editorial und den Artikel „Stelldichein der ehrenwerten Gesellschaft“ derart viele Zuschriften, dass wir uns entschlossen haben, eine Seite mehr als üblich den Reaktionen unserer Leser einzuräumen. Ein negatives Schreiben war nicht dabei. Nach Drucklegung erreichte uns nachfolgender Brief, den wir Ihnen nicht vorenthalten wollen. Wer Kritik äußerst, der muss sie auch einstecken können. Das ist unser Credo.