DOPING – Definition

Unter Doping versteht man den Einsatz von Substanzen und Methoden, die im Wettkampf oder auch im Training verboten sind. Es wird aber darüberhinaus differenziert: Nicht jede Verabreichung von Medikamenten, die im Wettkampf nicht zugelassen sind, sind automatisch Doping. Ein Umstand, der vor allem in emotionalen Kommentaren in Social Media-Kanälen von Menschen, die sich nicht sachkundig gemacht haben, häufig durcheinandergebracht wird. Des Dopings überführte Sportler sind generell für die Teilnahme an (den kommenden) Olympischen Spielen gesperrt.

Festgehalten sind die verbotenen Stoffe in den Anti-Doping- und Medikamentenkontrollregeln (ADMR), die von der Deutschen Reiterlichen Vereinigung (FN) vorgegeben werden.

Verzeichnet sind die Substanzen auf den Listen I und III:

Auf Liste I findet man die Substanzen, deren Gabe im Wettkampf verboten sind, z. B. Beruhigungsmittel, die bei tierärztlichen Behandlungen zugelassen sind.

Liste II führt die Substanzen auf, die außerhalb des Wettkampfs erlaubt sind, „unerlaubte Medikation“.

Liste III zeigt diejenigen, die zusätzlich dazu im Training nicht verabreicht werden dürfen, beispielsweise Psychopharmaka.

weitere Infos finden Sie bei der Deutschen Reiterlichen Vereinigung (FN)

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