Guanabenz und Gabapentin

Gehören beide zu den Psychopharmaka, die in den letzen Jahren verstärkt eingesetzt werden, um die Psyche des Pferdes zu beeinflussen. Der Stresslevel wird gesenkt, damit wird erreicht, dass das Pferd in der Prüfung weniger leicht ablenkbar ist und es im Training unter Umständen härtere Trainingsmethoden (Barren) akzeptiert.

Guanabenz wurde unter anderem beim Pferd Waterford Chrystal des zunächst zum Olympiasieger ernannten Iren Cian o’Connor 2004 in Athen gefunden. Nach einigem Hickhack musste er seine Goldmedaille daraufhin wieder abgeben. Für Guanabenz und Gabapentin gilt, dass es keine Therapie gibt, bei der die Behandlung mit ihnen sinnvoll wäre.

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