Anna-Sophie Fiebelkorn künftig vermehrt in Australien, Asien und Neuseeland im Einsatz

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Anna-Sophie Fiebelkorn und Don Martillo beim Sporttest für Hengste in Verden 2017. (© www.kiki-beelitz.de)

Anna-Sophie Fiebelkorn hat neue Pläne für die Zukunft. Die Dressurausbilderin, die sich vor allem durch ihre Erfolge mit jungen Pferden beim Bundeschampionat einen Namen gemacht hat, wird künftig mehr Zeit in Australien, Neuseeland und Asien verbringen.

„Über diesen Schritt habe ich eine ganze Weile nachgedacht, und mit jedem Besuch in der südlichen Hemisphäre wurde mein Wunsch größer, etwas zu verändern. Ich sehe diesen Schritt als wundervolle Möglichkeit für neue Herausforderungen. Ich habe ein tolles Netzwerk, bestehend aus fantastischen Reitern, Freunden und Geschäftspartnern und zusammen mit Prestige Italy freue ich mich darauf die Australische Dressurgemeinde zu unterstützen“, erklärt Anna-Sophie Fiebelkorn.

Seit fünf Jahren reist sie regelmäßig auf die Südhalbkugel, um dort Lehrgänge abzuhalten. Dabei hat sie sich ein Netzwerk mit Reitern und Geschäftspartnern aufgebaut. Nun „freut sie sich darauf, die europäische Dressurgemeinschaft, den Freunden am anderen Ende der Welt ein bisschen näher zu bringen“.

Allerdings will sie ihre Zelte hier in Deutschland nicht ganz abbrechen. Down Under soll ein zweites Standbein für sie werden. Ihre langjährige Weggefährtin Sarah Kreuzig wird weiterhin ihren deutschen Betrieb unterstützen.

Don Martillo & Co.

In einer Pressemitteilung schreibt Anna-Sophie Fiebelkorn, sie wolle „die Zusammenarbeit mit ihren deutschen Kunden nicht auf Eis legen“. Darum wird sie künftig mit David Taylor von Taylor Dressage zusammenarbeiten, der beispielsweise auch junge Pferde von Bernadette Brune vorstellt.

Unter anderem hatte Fiebelkorn zuletzt die Pferde von Gut Lonken geritten, darunter den Bundeschampion der vierjährigen Hengste 2016 und zweifachen Sporttest-Sieger (in Münster-Handorf und in Verden), Don Martillo. Der nun fünfjährige Don Juan de Hus-Sohn soll am Wochenende von David Taylor bei der Hengstschau von Gut Lonken vorgestellt werden.

„Aber das ist aktuell noch keine langfristige Lösung“, erklärte der Chef von Gut Lonken, Dr. Mario von Depka Prondzinski auf Nachfrage. Es bleibt demnach wohl doch noch spannend, wer den hoch talentierten Rappen und die weiteren Lonken-Hengste künftig reitet.

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