Burg-Pokal und Louisdor Preis Verden: Höchstnoten und Wiederholungstäter

Verden Championate 2020

Top Gear unter Isabell Freese (© Hellmann)

In Verden gab es im Nürnberger Burg-Pokal die höchste Bewertung der Serie bisher für einen Totilas-Sohn. Im Louisdor-Preis hieß es nur: Hubertus Schmidt zum Dritten.

Bei der Etappe des Nürnberger Burg-Pokals in Verden war der Oldenburger Totilas-Nachkomme Top Gear das Maß der Dinge. Unter der  Norwegerin Isabel Freese aus dem Stall Schockemöhle gewann der achtjährige Hengst sowohl die Einlaufprüfung als auch die Qualifikation, letzteres mit 77,220 Prozent – der besten Bewertung in der Serie bisher. Damit hat Isabel Freese wie Dorothee Schneider gleich zwei Pferde für das Finale in Frankfurt qualifiziert, neben Top Gear auch Fürsten-Look, mit dem sie die erste Etappe in Essen gewann.

Platz zwei war ebenfalls skandinavisch besetzt: Die Finnin Emma Kanerva ritt den achtjährigen Oldenburger Wallach Mist of Titanium zu 75,415 Prozent. Dritter wurde Marcus Hermes auf Hugo (74,683 Prozent), einem achtjährigen KWPN-Wallach v. Spielberg .
Sieben Stationen stehen im Burg-Pokal noch aus: Donaueschingen (13. bis 16. August), Gut Hohenkamp (11. bis 13. September), Balve (17. bis 20. September), Ludwigsburg (24. bis 27. September), Schenefeld (Halle, 1. bis 4. Oktober), Gut Ising (Halle, 16. bis 18. Oktober) und Ankum (Halle, 30. Oktober bis 1. November).

Louisdor-Preis: Hubertus Schmidt zum Dritten

Hubertus Schmidt und Beryll (Foto: Fellner)

In der Qualifikation zum Louisdor-Preis hatte einmal mehr Hubertus Schmidt das Sagen. Der Reitmeister konnte bisher alle Stationen gewinnen. In Bettenrode und Hagen siegte er im Sattel des Oldenburger Hengstes Denoix. In der Niedersachsenhalle in Verden hatte er nun den zehnjährigen Hannoveraner Beryll v. Benetton Dream gesattelt. Das Paar setzte sich in ein der Einlaufprüfung an die Spitze und bekam für seine Vorstellung in der Qualifikationsprüfung 74,605 Prozent und setzte sich damit an die Spitze des Starterfeldes mit zwölf Teilnehmern.

Das zweitbeste Ergebnis erreichte Hubertus Schmitds Bereiterin Katharina Hemmer mit der neunjährigen Hannoveraner Stute Signorina v. Sandro Hit (72,93 Prozent). Auch dieses Paar hat ein Ticket für Frankfurt gelöst. Auf Platz drei landete Thomas Wagner mit dem neunjährigen westfälischen Wallach Filigrano Marone v. Fürstenball (72,303).
Die nächsten Stationen des Louisdor-Preises: Elmlohe (21. bis 23. August), Gut Ising (4. bis 6. September) und Oldenburg (29. Oktober bis 1. November).

Alle Ergebnisse finden Sie hier.

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