Das DOKR zum Ende der gemeinsamen Karriere von Damon Hill und Helen Langehanenberg

Nachdem heute Mittag der Anwalt von Damon Hills Besitzer Christian Becks meldete, dass der 14-jährige Westfalenhengst, Deutschlands erfolgreichstes Dressurpferd der letzten Jahre, nicht mehr unter seiner Reiterin Helen Langehanenberg zu sehen sein wird, hat das Deutsche Olympiade-Komitee für Reiterei (DOKR) ebenfalls eine Meldung herausgegeben mit Stimmen der Reiterin und des DOKR-Chefs.

Von Seiten des DOKR heißt es:

Dr. Dennis Peiler, Geschäftsführer des Deutschen Olympiade-Komitees für Reiterei (DOKR), reagierte überrascht und enttäuscht auf die Pressemitteilung: „Bis einschließlich heute befanden wir uns in Verhandlungen mit dem Anwalt des Pferdebesitzers, um Damon Hill für Helen Langehanenberg bis zu den Olympischen Spielen 2016 zu sichern. Durch die Pressemitteilung der Familie Becks sind allerdings neue Fakten geschaffen worden. Wir bedauern es sehr, ein so gutes Paar zu verlieren.“ Traurig reagierte Helen Langehanenberg. „Ich hätte Damon Hill sehr gerne weiter geritten. Es war eine phantastische Zeit mit ihm.“ Sie sei dem DOKR sehr dankbar für die Bemühungen, mit dem Pferdebesitzer nach einer Lösung zu suchen, auch wenn sie leider nicht zum Erfolg geführt hätten, sagte die 32-Jährige.