Das Traumpaar der Dressur: Helen Langehanenberg und Damon Hill

Sie waren Vize-Weltmeister, gewannen den Weltcup und waren das Traumpaar im deutschen Dressursport: Helen Langehanenberg und der Hengst Damon Hill. Im Oktober 2014 trennten sich die Wege.

Damon Hill hat seinen Platz im Geschichtsbuch der Dressurreiterei sicher. Der Donnerhall-Sohn bekam sein reiterliches Rüstzeug von Ingrid Klimke. Dann kam er zu Helen Langehanenberg, die unter Mithilfe von Klaus Balkenhol aus dem westfälischen Hengst die Nummer zwei der Weltrangliste machte. Das Paar wurde Deutscher Meister, gewann den Dressurweltcup, zählte zum deutschen Team, das bei den Olympischen Spielen in London 2012 die Mannschaftssilbermedaille gewann und wurde 2013 Vize-Europameister und schließlich in Caen 2014 Vize-Weltmeister in Grand Prix Special und Kür. Danach entschied sich der Besitzer Christian Becks, dass der Westfale Damon Hill zukünftig von seiner Tochter geritten werden sollte.

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