Dortmund: Kür-Sieg für Danielle Heijkoop

Eine überglückliche Danielle Heijkoop mit einem anscheinend ein wenig verwirrten Kingsley Siro

Dortmund Westfalenhalle 09.03.2014 Internat. Reitturnier Dressur Grand Prix K¸r/Finale der Meggle-Champions: Danielle Heijkoop (NED) freut sich ¸ber ihren Ritt mit Siro Foto: ©Julia Rau Am Schinnergraben 57 55129 Mainz Tel.: 06131-507751 Mobil: 0171-9517199 R¸sselsheimer Volksbank BLZ 500 930 00 Kto.: 6514006 Es gelten ausschliesslich meine Allgemeinen Gesch‰ftsbedingungen (© Julia Rau)

In Abwesenheit der ganz großen Konkurrenz, die sich für die Teilnahme am Special um den Meggle Champions Preis in Dortmund entschieden hatte, wusste die Holländerin Danielle Heijkoop, Schülerin Anky van Grunsvens, ihre Chance zu nutzen.

Die Bewertung für den schwarzen Gribaldi-Sohn Kingsley Siro konnten sich sehen lassen knapp 80 Prozent, genauer gesagt 79,650 gaben die Richter dem Paar, das im vergangenen Jahr zum EM-Team der Niederlande gehörte. Das bedeutete einen deutlichen Vorsprung vor der zweitplatzierten Uta Gräf im Sattel ihrer Nachwuchshoffnung Dandelion. Die beiden erhielten 74,750 Prozent. Ein weiterer Holländer wurde Dritter: Patrick van der Meer auf Uzzo (74,150 Prozent).
Im Finale der mittleren Tour im Springparcours hatte der dreifache Derbysieger Toni Haßmann die Nase vorn. Seiner noch recht jungen Anstellung beim Westfälischen Verband angemessen, saß er dabei auf einem westfälisch gezogenen Pferd: der Con Cento-Quidam de Revel-Tochter Conchita S, die das 1,50 Meter-Zeitspringen in der Bestzeit von 53,34 Sekunden hinter sich brachte. Conchita, wie auch das zweitplatzierte Pferd, der erst achtjährige Holsteiner Deauville S v. Diamant de Semilly-Lux, gehören beide Julius-Peter Sinnack. Der hatte also doppelten Grund zur Freude, als Hendrik Dowe sein zweites Eisen im Feuer in 55,99 Sekunden auf Rang zwei steuerte. Platz drei ging an Tim Rieskamp-Goedeking auf seinem Erfolgspferd Quartz v. Quality Touch-Zandigo (56,78 Sekunden).
In diesem Springen gab es übrigens ein Wiedersehen mit einer alten Bekannten. Meredith Michaels-Beerbaums Bella Donna war für den Signal Iduna Cup aus Katar angereist gekommen und schlug sich wacker. Die 66,21 Sekunden reichten zwar nicht für eine Platzierung, aber sie war fehlerfrei unter ihrem neuen Reiter Hamad Ali Mohamed a Al Attiyah.

St.GEORG NEWSLETTER

Schnell, aktuell und auf einen Blick wissen, was Sache ist!
Das bietet der St.GEORG Newsletter.