Jan-Dirk Gießelmann verkauft Kleine Tour-Pferd nach Kanada, neues Pferd für Diederik van Silfhout

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Diederik van Silfhout hat ein neues Grand Prix-Pferd im Stall, das jedoch früher oder später verkauft werden soll. (© Pauline von Hardenberg)

In Kanada freut sich Pia Fortmüller, dass sie Jan-Dirk Gießelmanns mehrfach in Prix St. Georges und Intermédiaire I erfolgreichen First Connection übernehmen konnte. Und der niederländische Championatsreiter Jan-Dirk Gießelmann hat ebenfalls einen neuen Kracher im Stall.

Deutlich besseres Wetter kann nun der elfjährige Hannoveraner First Connection v. First Dance-Royal Diamond genießen. Er wechselte von Jan-Dirk Gießelmann zu der kanadischen Grand Prix-Reiterin Pia Fortmüller, die den Winter in Wellington, Florida, verbringt. Dort hat sie mit First Connection auch schon die ersten Turnierstarts hinter sich gebracht. Sie ritten zwei Prix St. Georges-Prüfungen und erhielten knapp 68 Prozent in dem nach Wahl und gut 66 Prozent in der regulären Aufgabe.

Ausgebildet worden war First Connection von Jan-Dirk Gießelmann, der ihn schon dreijährig unter den Sattel bekommen hatte. Zuletzt waren die beiden im Juli in Elmlohe am Start, wo sie Fünfte im Prix St. Georges und Zweite in der Intermédiaire I wurden. Gegenüber Eurodressage erklärte Fortmüller, sie sei „überglücklich“ mit ihrem Neuzugang.

Neues Grand Prix-Pferd für Diederik van Silfhout

Im niederländischen Beuningen fand dieser Tage ein äußerst prominent besetztes Dressurturnier statt. Doch WM-Hengst Apache und Emmelie Scholtens mussten sich Diederik van Silfhout mit seinem neuen Pferd geschlagen geben. Es handelt sich um den jetzt zehnjährigen KWPN-Hengst Etoile de Riche d’Apardi v. Sir Oldenburg-Lancet. Bislang ging er in der kleinen Tour unter Stephanie Beek-Peters. Seit drei Monaten steht der Hengst nun im Stall von Diederik van Silfhout.

In Beuningen gaben die beiden ihr Turnierdebüt und gewannen die Intermédiaire II mit 74,49 Prozent, dicht gefolgt von Emmelie Scholtens und Apache, für den es der erste Turnierstart seit den Weltreiterspielen in Tryon war. In absehbarer Zeit soll Etoile dann seinen ersten Grand Prix gehen. Das habe aber keine Eile, betonte van Silfhout gegenüber horses.nl. Und über kurz oder lang solle der Sir Oldenburg-Sohn auch verkauft werden.

 

 

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