Mallorca: Überlegener Grand Prix Kür-Sieg für Madeleine Witte-Vrees

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Die zweite Grand Prix Prüfung auf dem Gestüt Es Fangar auf Mallorca endete wie die erste. Nur, dass der Abstand zwischen der Siegerin und der Rest noch ein wenig größer war.

Madeleine Witte-Vrees holte mit ihrem Rio-Reservisten Cennin v. Vivaldi-Donnerhall den Kür-Sieg mit klarem Vorsprung in die Niederlande. 77,950 Prozent standen auf der Anzeigentafel. Alle Richter hatten das Paar an vorderster Stelle. Sie hatten auch schon im Grand Prix recht überlegen gesiegt.

Zum zweiten Mal Zweite wurden Helen Langehanenberg und der Hannoveraner Dressage Royal-Sohn Damsey. Bei ihnen wurden es 74,975 Prozent. Die spanischen Richter scheinen sich mit dem deutschen Paar nicht wirklich anfreunden zu können. Bereits gestern hatte Chefrichter Francisco Guerra die Mannschaftsweltmeisterin und ihren neuen Grand Prix-Hengst auf Rang elf gesetzt und ihnen weniger als 70 Prozent gegeben, während drei andere Kollegen das Paar an zweiter und einer an dritter Stelle hatte. Ganz so krass war die Differenz heute nicht. Aber wieder war es der spanische Juror bei C, Mariano Santos Redondo, der das Paar zwei Plätze tiefer rangiert hatte als die Kollegen. Er hatte sie als Vierte eingeordnet, die vier weiteren Richter als Zweite.

Platz drei ging mit 74 Prozent nach Portugal, an Maria Caetano mit dem Lusitano-Hengst Coroado, einem Sohn von Goncalo Carvalhos Olympiadressurpferd von 2012, Rubi.

Das vollständige Ergebnis finden Sie hier.