Oldenburg: Kein Vorbeikommen an Jessica von Bredow-Werndl

Dalera GrPr

Dalera BB und Jessica v. Bredow-Werndl bei der Louisdor Preis-Qualifikation in Oldenburg. (© Equ i dee)

Jessica v. Bredow-Werndl zeigt sich in Oldenburg beim Agravis-Cup in Siegerlaune. Heute krönte sie den Tag mit zwei Siegen.

Erst der Routinier, dann der Jungspund. Mit Unee, Jessica v. Bredow-Werndls 16-jähriger Routinier, siegte die Bayerin erst am späten Nachmittag im CDI4* Grand Prix, anschließend qualifizierte sie ihre zehnjährige Nachwuchsstute Dalera für den Louisdor-Preis. Mit ihr hatte sie bereits gestern die Einlaufprüfung dominiert.

CDI4* Grand Prix

Für die Vorstellung mit dem Gribaldi-Sohn Unee gab es 76,560 Prozent von den Richtern. Das Ergebnis bedeutete ungefährdet den Sieg vor der Britin Lara Butler, die mit dem 15-jährigen Rubin Al Asad-Wallach Zweite wurde. Sie kam mit 74,060 Prozent nicht an die Leistung von v.Bredow-Werndl heran. Dritter wurde der Spanier Borja Carrascosa, der mit dem 13-jährigen Wallach Al Martino zu 69,160 Prozent ritt. Zweitbeste Deutsche in dem Teilnehmerfeld mit 14 Startern war die Deutsche Bank Reitsport-Akademistin (DBRA) Charlott-Maria Schürmann. Diese hatte ihren 14-jährigen Breitling-Nachkommen Burlington gesattelt. 68,880 Prozent gab es im Mittel von den Richtern. Florine Kienbaum, ebenfalls Deutsche Bank Reitsport-Akademistin, musste sich mit Rang zwölf zufrieden geben mit ihrem Don Frederico-Sohn Doktor Schiwago.

Louisdor-Preis

Während die etwas jüngeren Pferde – sieben- bis neunjährig –  in Nürnberg um die letzte Qualifikation zum Nürnberger Burg-Pokal kämpften, traten die acht- bis zehnjährigen Nachwuchspferde in der Qualifikation zum Louisdor-Preis an. Ebenfalls wie in Nürnberg, ist Oldenburg die letzte Chance, sich für das Finale beim Festhallen Turnier in Frankfurt zu qualifizieren. Diese nutzte heute Jessica v. Bredow-Werndl mit ihrer Easy Game-Handryk-Tochter Dalera. 73,442 Prozent gab es für ihre Vorstellung. Dahinter reihte sich Heiner Schiergen ein, der mit Carlos einen zehnjährigen Carabas-Weltmeyer-Sohn unter dem Sattel hatte. Das Paar ritt zu 71,651 Prozent. Uwe Schwanz sicherte sich Rang drei mit dem neunjährigen Hotline-Sohn Hermes, der 69,628 Prozent bekam.

Während ihre Kolleginnen aus der DBRA im Grand Prix ritten, konzentrierte sich Kathleen Keller auf ihr Nachwuchspferd Das Projekt. Mit dem zehnjährigen Dancier-Carbid-Sohn, der den Spitznamen Ingo trägt, wurde sie heute Sechste mit 68,628 Prozent.

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