Schenefeld: Grand Prix an Nadine Capellmann

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Nadine Capellmann und Dark Dynamic (© Archiv Toffi)

Ganz aus Aachen war Nadine Capellmann zum Sommerturnier in Schenefeld bei Hamburg angereist. Es hat sich gelohnt.

Im Sattel ihres 13-jährigen Hannoveraners Dark Dynamic v. Din Vino erhielt Capellmann 71,60 Prozent und setzte sich damit an die Spitze des Grand Prix de Dressage um den Preis von Jasmin Troike und dem Helenenhof. Zweite wurde die für Großbritannien startende Susan Pape auf dem Rousseau-Sohn Fiorano, mit dem sie im vergangenen Jahr Platz drei beim Louisdor Preis-Finale belegt hatte. In Schenefeld kam das Paar mit 71,10 Prozent aus dem Viereck, wobei drei Richter das am Ende zweitplatzierte Paar an erster Stelle gesehen hatte. Dritte wurde mit 69,660 Prozent Marion op de Hipt mit dem Oldenburger Diego v. Don Larino, der sie als sie noch Engelen mit Nachnamen hieß, gleich mehrfach zur Piaff Förderpreis Siegerin gemacht hatte.

Schenefeld ist auch eine Qualifikationsstation des Louisdor Preises. Hier siegte Hartwig Burfeind mit der Hannoveraner Stute Fine Spirit v. Fidertanz-De Niro und 70,921 Prozent. Zweite wurde Insa Hansen auf dem neunjährigen Hannoveraner Robinvale v.Rubinero-Wittinger (70,211). Isabel Freese und der ebenfalls neunjährige Hannoveraner Samarant-Sohn Sam’s Ass reihten sich als Dritte ein (69,132).

Das erste S-Springen des Turniers ging an Kai Rüder, der ja sonst eher im Vielseitigkeitssattel unterwegs ist, auf dem elfjährigen Holsteiner Cross Keys v. Casall-Sunset Boulevard xx. Rüder hatte den Wallach bereits im Springpferdealter vorgestellt, ausgebildet und war inzwischen bereits mehrfach S-siegreich mit ihm. Heute ließen die beiden Jan Philipp Schultz auf Quintus v. Quintero-Coronado hinter sich. Sören von Rönne und der zehnjährige Levisto-Sohn Lauck’s Locke (Carsten Lauck ist Züchter und Besitzer) reihten sich auf Rang drei ein.

Alle Ergebnisse aus Schenefeld finden Sie hier.

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