Tag der persönlichen Rekorde in Wellington für Lyle und Yvonne Losos de Muniz

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Yvonne Losos de Muniz mit Aquamarijn (© Sue Stickle)

Bereits gestern hatten Yvonne Losos de Muniz und ihr Aquamarijn eine neue persönliche Bestleistung im Grand Prix aufgestellt. Heute gewannen sie auch die Kür – ebenfalls mit Rekordpunkten. Und sie waren nicht die einzigen

Yvonne Losos de Muniz (DOM) hatte sich ihren Platz beim Weltcup-Finale so hart erkämpft, entsprechend groß muss die Enttäuschung gewesen sein, als es abgesagt wurde. Ein ziemlich großer Trost dürfte dieses Wochenende für sie gewesen sein. Erst gab es eine neue persönliche Bestleistung im Grand Prix, dann knackten sie heute in der Kür das erste Mal die 80 Prozent-Marke.

Mit 80,745 Prozent setzte das Paar sich unumstritten an die Spitze des Feldes. Alle fünf Richter hatten sie auf Rang eins. Dahinter platzierte sich Christoph Koschel mit Eaton auf Rang zwei (76,805). Dritte wurde die Australierin Kelly Layne im Sattel von Samhitas (72,895).

Noch ein weiteres Personal Best gab es im Grand Prix Special durch Adrienne Lyle und ihren Sandro Hit-Sohn Salvino. Ende Februar gab es erstmals über 80 Prozent im Special für das WM-Silberpaar. Heute wurden es fast 81 Prozent: 80,830 Prozent.

Zweite wurde die ebenfalls für die USA startende Olivia Lagoy-Weltz mit Rassing’s Lonoir mit 76,021 Prozent, gefolgt von Kanadas Naima Moreira Laliberté mit Statesman (73,170).

Alle Ergebnisse finden Sie hier.

 

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