Die Weltranglisten im März – deutsche Reiter weiterhin Spitze

Pferdesport Dressur

Helen Langehanenberg und Damsey bei ihrem ersten Weltcup-Turnier in Neumünster. Nun gehören die beiden zu den besten 50 Dressurpaaren der Welt. (© Toffi)

Nach wie vor führen die deutschen Reiter die Weltranglisten in den drei olympischen Disziplinen an. In der Dressur gibt es außerdem neue Paare unter den Top 50.

Dressur

In der Dressur sind gleich die ersten drei Plätze mit deutschen Paaren besetzt: Isabell Werth mit Weihegold vor Kristina Bröring-Sprehe auf Desperados und Dorothee Schneider mit Showtime. Dahinter behauptet sich die US-amerikanische Nummer eins, Laura Graves auf Verdades. Sie hat mit Carl Hester (GBR) und Nip Tuck die Plätze getauscht, die nun an Nummer fünf stehen.

Zwei Plätze rauf ging es für Isabell Werth und ihr zweites Pferd in den Top Ten, Emilio. Von der acht kletterten sie auf die sechs. Dahinter steht nach wie vor Spaniens Severo Jurado Lopez auf Emilio, nun vor Inessa Merkulova (RUS) mit Mister X. Letztere wurden von Werth und Emilio vom sechsten Platz verdrängt. Neunter ist Steffen Peters mit Legolas, den der US-Amerikaner nun gar nicht mehr reitet, sondern an eine Schülerin abgegeben hat. Das Schlusslicht der Top Ten bilden Spaniens Beatriz Ferrer-Salat und Delgado.

Weitere Deutsche unter den Top 50:

Die vollständige Liste finden Sie hier.

Springen

Bei den Springreitern konnte Daniel Deußer seine Spitzenposition verteidigen. Auch Platz zwei ist geblieben: Kent Farrington (USA). Getauscht wurde hingegen auf Rang drei und vier. Ahlmann ist nun Dritter vor McLain Ward (USA). Eric Lamaze (CAN) ist seinem Gummiball Fine Lady sei Dank Fünfter.

Auf Rang sechs rangiert Frankreichs Simon Delestre, dessen Spitzenpferd Hermes Ryan nach einer langwierigen Verletzung erst wieder auf dem Weg zurück in den Spitzensport ist. Für ihn ging es einen Platz abwärts. Einen Rang nach vorn hat sich hingegen Marcus Ehning gekämpft, von der acht auf die sieben. Für Kevin Staut (FRA) ging es hingegen zwei Plätze abwärts auf Rang acht. Scott Brash (GBR) konnte Rang neun verteidigen. Ludger Beerbaum hat sich von der zwölf zurück in die Top Ten gekämpft und bildet hier nun das Schlusslicht.

Weitere Deutsche unter den Top 50:

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Vielseitigkeit

Bei den Vielseitigkeitsreitern hat sich bei den besten Zehn nichts verändert: Michael Jung als einsamer Spitzenreiter mit mehr als 100 Punkten Vorsprung vor Phillip Dutton (USA), Christopher Burton (AUS), Andrew Nicholson (NZL), Boyd Martin (USA), Mark Todd (NZL), Jonelle Price (NZL), Oliver Townend (GBR), Maxime Livio (FRA) und Nicola Wilson (GBR).

Weitere Deutsche unter den Top 50:

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