Doha: Zwei Schweizer Siege bei den Voltis

Simone Jaiser und Patrick Looser, der seine Karriere ja eigentlich schon beendet hatte, aber als Zuschauer anscheinend doch nicht recht glücklich war, holten die Titel bei den CVI3*Titel bei den Damen und Herren in die Schweiz. Weitere Schleifen gingen nach Österreich und Deutschland.

Auch im Finale der Damen war kein Vorbeikommen an Simone Jaiser mit Luke an der Longe von Rita Blieske. Platz zwei ging an Kristina Boe auf Don de la Mar (Winnie Schutler) vor Corinna Knauf auf Fabiola an der Longe von Alexander Knauf.

Bei den Herren zeigte der einstige Weltmeister Patrick Looser ebenfalls mit der von Alexander Knauf longierten Fabiola, dass er nichts verlernt hat beim Turnen auf dem Pferd. Er setzte sich gegen Erik Oese auf Don de la Mar und Thomas Brüsewitz auf Aurbus (Irina Lenkheit) durch.

Das Geschehen bei den Paaren wurde von den Österreichern dominiert. Jasmin Lindner und Lukas Wacha siegten vor Theresa Thiel und Stefan Csandl. Beide turnten auf Bram an der Longe von Maurice de Vries. Pia Engelberty und Torben Jacobs holten mit Triple, longiert von Meta Jans Rooijmans, Rang drei nach Deutschland.

Bei den Gruppen mussten die sieggewohnten Voltis vom RSV Neuss-Grimlinghausen diesmal den Kollegen vom VV Köln Dünnwald den Vortritt lassen. Die Neusser hatten Toppferd Arkansas daheim gelassen und waren mit Delia unter der Regie von Jessica Schmitz unterwegs. Für die Kölner stand Alexander Knauf in der Mitte mit Holiday on Ice an der Longe. Rang drei ging an das Team Harlekin aus der Schweiz auf Pady de Jean Bel (Rita Blieske).

Obowhl der Pferde-, insbesondere der Spring- und Distanzsport, im Mittleren Osten ja schon lange ganz groß geschrieben wird, ist eine Voltigierveranstaltung Premiere. Wenn man den Pressemeldungen glauben kann, dann kamen die Turner auf dem Pferderücken gut an.

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