Dubai: Weiteres totes Distanzpferd

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(© Toffi)

Vergangene Woche fand in den Vereinigten Arabischen Emiraten das Dubai Endurance Festival statt. Drei Pferde kamen insgesamt ums Leben. Das letzte beim wichtigsten Rennen, dem Scheich Maktoum Endurance Cup über 160 Kilometer.

Es handelt sich um den zehnjährigen Wallach Araco’s Roman. Auf dem ersten Abschnitt der Strecke, dem ersten „Loop“ wurde er als „Catastrophically injured“ (CI). Er kam in Namibia zur Welt und wird unter keiner Rasse geführt. Seine letzten internationalen Distanzritte ging Araco’s Roman 2015. Damals platzierte er sich einmal an achter Stelle über 160 Kilometer. Er ging aber noch nie in der Arabischen Wüste. Im Oktober 2016 wurde der Wallach in die Vereinigten Arabischen Emirate verkauft. In Dubai saß nun der Inder Manohar Singh in seinem Sattel. Für ihn war dies die erste Teilnahme an einem 160 Kilometer-Rennen.

Damit kamen in der Rennwoche von Dubai insgesamt drei Pferde ums Leben. Zwei starben wenige Tage zuvor beim sogenannten Ladies Rennen.

  1. Baluma

    Aufhören!
    Stoppt diesen Unsinn.
    Das ist doch kein Reitsport mehr.
    Lasst die das mit Motorrädern machen. Ralley Paris Dakar ist doch auch schön. Wenn die unbedingt 160km durch die Wüste wollen sollen sie das mit Motorrädern machen. Da kann man sich auch drauf setzen und lustig durch die Gegend knattern.
    Mit Liebe zum Pferd hat das Theater doch sowieso nichts zu tun.
    Honda und BMW haben suer Motorräder für sowas.


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