News

Mit 550.000 Euro waren der gekörte dreijährige Sandro Hit-Ehrenwort-Sohn St. Emilion aus dem Dresurpferdelot und der ebenfalls gekörte sechsjährige Nachwuchsspringer Lawito (OS v. Landgold-Widolan) die bestbezahlten Pferde bei den Performance Sales International in Ankum. Für 520.000 Euro wechselte der amtierende Bundeschampion der vierjährigen Hengste, Laetare v. Lord Loxley-Lancer II, in den Stall von Andreas Helgstrand.  Mehr …

Die Dressurjugend soll näher zusammenrücken – aus diesem Grund wurde am Wochenende auf dem Darrelhof in Schleswig-Holstein der Verein „Junge Dressur & Kultur“ gegründet. Er möchte junge Dressurreiter in Schleswig–Holstein fördern und deren Gemeinschaftsgedanken stärken.  Mehr …

Seit dem späten Nachmittag des 3. Dezembers hatte unser Provider leider massive Serverprobleme. Deswegen war das Onlineangebot des ST.GEORG bis in die Vormittagsstunden des 4. Dezembers nur eingeschränkt oder gar nicht zu erreichen. Wir bitten, diese Störung zu entschuldigen.  Mehr …

Lingh nach Flyinge

Der KWPN-Hengst Lingh v. Flemmingh zieht mal wieder um, von den USA nach Skandinavien. Der Hengst, der unter Edward Gal zweimal Zweiter im Dressur-Weltcupfinale war, bezieht eine Beschälerbox im schwedischen Staatsgestüt Flyinge.  Mehr …

Zugegeben, es ist vor allen Dingen das Blut aus anderen Zuchtgebieten, das – meist in Kombination mit altem westfälischen Pferdeadel – NRW einen Körjahrgang mit außergewöhnlich veranlagten Springhengsten bescherte. Allen voran ein For Pleasure-Sohn, der zukünftig im Landgestüt Nordrhein-Westfalens Springpferdezucht vorantreiben soll.  Mehr …

Das Landgericht in Kiel hat heute überraschend das Urteil gegen die wegen Tierquälerei angezeigte ehemalige Weltcup-Reiterin Christine W. gesprochen. Ein Jahr und neun Monate auf Bewährung erhielt die Dressurreiterin, außerdem wurde ein dreijähriges Tierhaltungsverbot ausgesprochen. Ebenso lange ist der 60-Jährigen der berufsmäßige Umgang mit Pferden verboten. Einzige Ausnahme: Handeln darf die Weltcupfinalistin auch weiterhin. Des weiteren muss sie 150 Stunden gemeinnützige Arbeit ableisten. Wie diese genau aussehen sollen, hat das Gericht noch nicht mitgeteilt. Im Anschluss an die Urteilsverkündung akzeptierte die Angeklagte das Urteil, das somit rechtskräftig ist. Am frühen Nachmittag hatte sie die Taten gestanden.  Mehr …