Deutschlands pferdefreundlichste Gemeinden und Regionen 2018 geehrt

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(© www.toffi-images.de)

Alle vier Jahre vergibt die Deutsche Reiterliche Vereinigung (FN) eine Auszeichnung an Gemeinden und Regionen, die sich für das Pferd engagieren. Dieses Mal durften sich fünf Gemeinden und zwei Regionen über den Titel „Bundessieger“ freuen.

Die Ehrung fand Mitte Juni im Rahmen der Deutschen Meisterschaften im Dressur- und Springreiten in Balve statt. Bereits seit 1991 gibt es die Auszeichnung, für die die einzelnen Landespferdesportverbände jeweils die pferdefreundlichsten Gemeinden und Regionen nominieren.

In Deutschland leben momentan etwa 1,3 Millionen Pferde. Aufgrund von landwirtschaftlicher Umstrukturierung und immer dichter besiedelten Regionen, ist es nicht immer einfach, die optimalen Rahmenbedingungen für Pferdehaltung und -sport zu erhalten oder neu zu schaffen. Mit der Auszeichnung sollen daher Städte, Regionen und Gemeinden geehrt werden, die  Pferdezucht, Pferdehaltung und Pferdesport im besonderen Maße fördern. Dazu zählt beispielsweise die Planung, Bereitstellung und Unterstützung bei der Beschaffung von Flächen für artgerechte Pferdehaltung, aber auch die Planung, Herrichtung und Unterhaltung von Reit- und Fahrwegen.

Die Preisträger 2018

Über den Sieg in der Kategorie „Pferdefreundliche Region“ konnten sich gleich zwei Preisträger freuen. Zum einen ging der Titel an den Landkreis Lüchow-Dannenberg (Hannover), zum anderen an das Amt Bordesholm (Schleswig-Holstein). „Pferdefreundliche Gemeinde“ dürfen sich nun die Große Kreisstadt Horb am Neckar (Baden-Württemberg), die Stadt Regen (Bayern), die Samtgemeinde Elbtalaue (Hannover), die Gemeinde Handewitt (Schleswig-Holstein) und die Gemeinde Reken (Westfalen) nennen.

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