DOSB-Ehrennadel für Reinhard Wendt

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Reinhard Wendt (© St.GEORG)

Der ehemalige DOKR-Geschäftsführer Reinhard Wendt ist für seine Verdienste um den Sport mit der DOSB-Ehrennadel ausgezeichnet worden.

Reinhard Wendt war 32 Jahre lang für die Deutsche Reiterliche Vereinigung (FN) und das Deutsche Olympiade-Komitee (DOKR) tätig. Der 72-Jährige war Geschäftsführer des DOKR und des Bereichs Sport der FN. Außerdem war er Equipe-Chef der Fahrer und fungierte seit 1992 bei allen Olympischen Spielen und Weltreiterspielen als Chef de Mission. Bei seiner Verabschiedung in den Ruhestand 2012, wurde ihm das Deutsche Reiterkreuz in Gold verliehen. Seitdem ist er aber nicht untätig. Er ist Initiator und Vorsitzender des „Förderkreis Reiternachwuchs Warendorf“, Kurator der Stiftung Deutscher Spitzenpferdesport sowie Vorstandsmitglied der Hans Günter Winkler Stiftung.

Geehrt wurde Wendt im Rahmen der Mitgliederversammlung des Deutschen Olympischen Sportbundes (DOSB) in Düsseldorf. Die Laudatio hielt Fecht-Olympiasiegerin Britta Heidemann. Neben Wendt erhielten acht weitere Personen die DOSB-Ehrennadel: Siegfried Kaidel, Präsident des Deutschen Ruder-Verbandes, Stephan Abel, DOSB-Vizepräsident Finanzen, Harald Schaale, Direktor des Instituts für Forschung und Entwicklung von Sportgeräten (FES), Ole Bischof, DOSB-Vizepräsident Leistungssport, Andreas Hahn, Leiter des Referats Sport, Spitzensport und Militärsport bei der Bundeswehr sowie drei ehrenamtlich tätige Mitglieder des Beratungsgremiums für Stasi-Fragen für den deutschen Sport: Dr. Volker Uhlig, Manfred Speck und Uta Leichsenring.

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