Dressurpferde-WM-Finalist Sir Max zu Jessica von Bredow-Werndl

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Sir Max unter Alexandra Sessler bei den Weltmeisterschaften der jungen Dressurpferde 2018 in Ermelo. (© Toffi)

Bei den Weltmeisterschaften der jungen Dressurpferde in Ermelo war der Hannoveraner Sir Max Achter geworden. Damals wurde er von Alexandra Sessler vorgestellt. Nun steht er im Stall einer (Mannschafts-)Weltmeisterin.

Kurz vor der Abreise in Richtung Tryon zu den Weltreiterspielen sei Sir Max bei ihnen im Stall eingetroffen, berichtete Jessica von Bredow-Werndl gegenüber Eurodressage. Zusammen mit ihrem Bruder Benjamin habe sie Anteile an dem Hannoveraner v. St. Moritz-Del Piero erworben.

Mit seinen gerade mal sieben Jahren hat auch Sir Max schon Weltmeisterschaftsluft geschnuppert. Unter Alexandra Sessler hatte er sich für die Weltmeisterschaften der jungen Dressurpferde in Ermelo, Niederlande, empfehlen können. Hier marschierte er nach Rang neun in der Qualifikation direkt durch ins Finale, wo er sich noch um einen Platz verbessern konnte.

Alexandra Sessler hatte den Wallach 2017 übernommen und stellte ihn zunächst erfolgreich in Dressupferdeprüfungen der Klasse M vor. Im April dieses Jahres ging Sir Max seine erste S-Dressur, die er auf Anhieb als Dritter beendete. Nach Ermelo war er in Donaueschingen noch in der Qualifikation für den Nürnberger Burg-Pokal am Start, wo er Sechster wurde.

Auch wenn es mit Sir Max ohnehin nicht mit einem Start beim Nürnberger Burg-Pokal Finale geklappt hätte, Alexandra Sessler ist in Frankfurt dabei. Neben Sir Max hat sie nämlich noch ein weiteres WM-Pferd in Beritt: die bayerische Stute Chilly Jam, Teilnehmerin in Ermelo 2017, damals noch unter Aikje Fehl. Inzwischen sitzt Sessler im Sattel der Romanov-Tochter und konnte sie dieses Jahr in Gut Ising für das Finale des Louisdor-Preises qualifizieren.

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