FN-Ausbildungsbotschafter Christoph Hess mit Reiterkreuz in Gold geehrt

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Melone muss Mann tragen können – Christoph Hess kann's! (© www.toffi-images.de)

Im Rahmen der Bundeschampionate wurde der langjährige FN-Ausbildungsleiter Christoph Hess mit einer besonderen Auszeichnung geehrt.

Würde man Dressurfans aus dem Ausland nach einem bekannten deutschen Ausbilder fragen, würden mit ziemlicher Sicherheit viele zuerst Christoph Hess nennen. Der 68-Jährige gilt Botschafter der klassischen Reit- und Pferdeausbildung, ist national wie international ein gefragter Referent auf Fortbildungsveranstaltungen und Seminaren, sitzt am Richtertisch und macht bei Dressurturnieren den Zuschauern die Richternoten als Kommentator verständlich – auch, aber nicht nur beim Bundeschampionat.

Seit 1980 ist Hess bei der FN, war dort zunächst Referent für Ausbildung im FN-Bereich Sport und leitete bis 2016 die Abteilung Ausbildung. Zudem führte Hess fast 20 Jahre lang das Bundesleistungszentrum in Warendorf.

Besondere Verdienste innerhalb der FN erwarb er sich auch als Leiter des Bereichs Persönliche Mitglieder. Bei seinem Amtsantritt 1986 zählte die FN 9.400 „PMs“. Als Hess 2016 in den (zumindest offiziellen) Ruhestand trat, waren es 59.000 Mitglieder.

Für all seine Verdienste rund um die Pferde wurde Christoph Hess nun beim Bundeschampionat mit dem Deutschen Reiterkreuz in Gold geehrt. Die Laudatio hielt FN-Vizepräsident Theo Leuchten, der Hess als „Pferdemann durch und durch“ bezeichnete und betonte: „Pferd und Sport stehen bei Dir immer an erster Stelle.“

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