Madeleine Winter-Schulze von internationalen Pferdejournalisten ausgezeichnet

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Madeleine Winter-Schulze erhält den IAEJ Preis in Frankfurt. (© www.sportfotos-lafrentz)

Madeleine Winter-Schulze ist in Frankfurt vom Verband der internationalen Pferdejournalisten (IAEJ) ausgezeichnet worden. Der Mäzenin von Isabell Werth und Ludger Beerbaum wurde der Preis überreicht für ihre „bemerkenswerte Unterstützung des Reitsports“.

Madeleine Winter-Schulze ist die dritte Persönlichkeit, die mit dem Preis des IAEJ Boards ausgezeichnet wurde. Die IAEJ ist die International Alliance of Equestrian Journalists, der Dachverband aller Pferdejournalisten weltweit. In einer kurzen Laudatio erläuterte St.GEORG Chefredakteur Jan Tönjes, selbst Vorstandsmitglied in der IAEJ, den Hintergrund dieser Auszeichnung. „Wir haben bei den Weltmeisterschaften zusammengesessen und uns über Madeleine Winter-Schulze unterhalten. Immer wieder fiel das Wort ,remarkable‘, bemerkenswert. Und als wir Deutschen dann auch noch unsere Kolleginnen und Kollegen erzählten, dass Madeleine Winter-Schulze nicht nur seit Jahrzehnten Isabell Werth und Ludger Beerbaum unterstützt, sondern selbst deutsche Meisterin war – und zwar in beiden Disziplinen, Springen und Dressur! – war allen klar, diese besondere Persönlichkeit muss ausgezeichnet werden.“

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10 Dinge über Madeleine Winter-Schulze

In der Frankfurter Festhalle kam Isabell Werth zu der Überreichung des Preises, eines Bildes, hinzu und unterstrich, in persönlichen Worten, welch großartige Freundschaft sie mit der Frau verbinde, der sie unter anderem „Bella“, ihre Weltmeisterin Bella Rose verdankt. Gerührt bedankte sich Madeleine Winter-Schulze: „Die Freude, die du gibst, kommt direkt in dein Herz zurück“, sagte sie. Nur wenige Stunden später war sie schon wieder auf dem Weg nach Prag, um dort bei den Play Offs der Global Champion Tour Ludger Beerbaum die Daumen zu drücken. Genau diese Passion zeichnet Madeleine Winter-Schulze aus.

Der IAEJ Bureau Award ist bislang nur an zwei weitere herausragende Persönlichkeiten im Pferdesport vergeben worden. An US-Springlegende George Morris und die britische Journalistin Pippa Cuckson, deren hartnäckigen Recherchen gegen die üblen Machenschaften im Distanzreiten der IAEJ die Auszeichnung wert war.

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