Martin Fuchs‘ Clooney weiter auf dem Weg der Besserung und nun vor einer letzten großen Herausforderung, ehe er heim darf

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Martin Fuchs und Clooney beim Weltcup-Finale 2017 in Omaha. (© Pauline von Hardenberg)

Knapp zwei Monate ist es nun her, dass sich Martin Fuchs‘ langjähriges Erfolgspferd Clooney auf der Weide den Oberarmknochen brach. Es geht ihm hervorragend, viel besser als von vielen erwartet. Aber eine Herausforderung steht ihm noch bevor.

Martin Fuchs erklärte gegenüber World of Showjumping, Prof. Dr. Anton Fürst und sein Team von der Uniklinik Zürich seien „sehr, sehr glücklich“ über Clooneys Genesungsprozess. Fuchs ist sicher, das hängt auch mit Clooneys Cleverness zusammen: „Es ist wirklich schön zu hören, wie alle Pfleger dort immer wieder erzählen, dass Clooney eines der schlauesten Pferde ist, um die sie sich je gekümmert haben.“ Er benutze die Schlinge, die ihm in der Box umgelegt wird, um ihn zu stabilisieren so gut, sei geduldig und passe auf sich auf.

Fuchs erzählte, er habe alle Informationen über Clooneys Verletzung zu einigen der besten Tierärzte der Welt geschickt. Nicht einer könne glauben, wie gut und schnell er sich erhole. „Das zeigt einmal mehr, was für ein außergewöhnliches Pferd er ist“, so Fuchs. Clooney scheine mitzudenken.

Ein Schritt fehlt noch

In seinem neuesten Video auf Instagram führt Martin Fuchs Clooney im Hof der Klinik Zürich. Der Schimmel ist praktisch lahmfrei, hat die Ohren gespitzt und nimmt rege Anteil an seiner Umwelt. Er sieht entspannt aus. Dennoch, ehe er nach Hause kann, steht ihm noch ein „Härtetest“ bevor: Er muss zeigen, dass er ohne die stabilisierende Schlinge auskommt, sich hinlegen und wieder aufstehen kann. Das steht nun nächste Woche an. Daumen drücken, dass der verheilte Bruch hält! Denn dann kann Clooney nach Hause, um dort seine wohl verdiente Rente auf der Weide zu genießen.

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