Schön zu lesen: Ursula von der Leyen – EU-Präsidentin, immer Reiterin

Ursula von der Leyen 2006 Foto Toffi

Ursula von der Leyen bei einem Shooting für St.GEORG im Jahr 2006 (© www.toffi-images.de)

Ursula von der Leyen ist die vielleicht prominenteste aller reitenden Menschen aus der Politikszene. Im Jahr 2006 hat St.GEORG die damals gerade als Familienministerin nach Berlin gewechselte Niedersächsin getroffen. In Verden beim Hannoveraner Verband schwang sie sich mit St.GEORG Redakteur Jan Tönjes in den Sattel. Ihre Zielstrebigkeit war schon damals unverkennbar und hat sie bis zum Amt der Präsidentin der EU-Kommission geführt. Den Pferden ist sie treu geblieben.

Im September 2006 traf sich Jan Tönjes in Verden mit Ursula von der Leyen. Die resolute Niedersächsin war zu dem Zeitpunkt der Shooting Star der Politikszene. Ihr damaliges Markenzeichen, die Hochsteckfrisur, ist mittlerweile dem Kurzhaarschnitt zum Opfer gefallen. „Ich hatte schon ein etwas mulmiges Gefühl, als ich im Büro der Familienministerin in Berlin anrief, um zu horchen, ob wir uns nicht zu einem Reportagetermin im Sattel verabreden könnten“, erinnert sich Jan Tönjes. „Aber ihre damalige Pressereferentin teilte mir ziemlich schnell mit, dass sich die Ministerin freuen würde und nur noch nach den Stiefeln im Keller suchen müsste. Es war ein toller Termin damals in Verden. Und als Frau von der Leyen mir im ersten Satz mitteilte, dass sie erstens eine St.GEORG-Abonnentin sei und zweitens ein Fan von Don Hitmeyer, war das Eis gebrochen.“

Fotograf Jacques Toffi wollte es zunächst nicht glauben, dass wir eine leibhaftige Bundesministerin vor die Linse bekämen, aber dann war er voll in seinem Element. 

Eine St.GEORG-Reportage aus dem Jahr 2006.


Alles eine Frage der Organisation

Hat sie das Zeug, alle im Bundestag an die Kandare zu nehmen? Reiterlich hat sie es! Vor über 20 Jahren ritt Bundesfamilienministerin Ursula von der Leyen das letzte Pferd durch den Auktionsring in Verden, dann standen für die mittlerweile siebenfache Mutter andere Prioritäten im Mittelpunkt. Jan Tönjes wollte wissen, ob das Reiten im Allgemeinen und das Auktionsreiten im Besonderen, ein gutes Rüstzeug für eine Polit-Laufbahn darstellt. Heraus kam ein Interview im Sattel.

Ursula von der Leyen, die für alle „Röschen“ ist

Sie mag klein von Statur sein, ihre Schritte sind es nicht. Kaum, dass die dunkle Limousine auf den Parkplatz der Zentrale des Verbandes hannoverscher Warmblutzüchter in Verden gerollt ist, fliegt die Tür auf. Zwei Reitstiefel kommen zum Vorschein, eine graue Reithose, eine weiße Bluse mit blauen Tupfen, dann das Gesicht von Ursula von der Leyen – „Röschen“, wie alle, die früher mit der damaligen Tochter des niedersächsischen Ministerpräsidenten Ernst Albrecht die Verkaufspferde trainierten, sie hier heute noch nennen. Ganz zuletzt kommt dann das zu Tage, was schon in hunderten von Kommentaren süffisant als Indiz für die vermeintlich erzkonservative Grundeinstellung des politischen Shooting Stars aus dem Merkel-Kabinett herhalten musste: die charakteristische von-der-Leyen-Frisur. Übrigens keineswegs Litern von Haarspray gedankt, sondern einfach von zwei Haarspangen gehalten. „Tja, meine Spängchen“, grinst Ursula von der Leyen und setzt sich in Bewegung.

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Interview im Sattel in Verden beim Hannoveraner Verband: Ursula von der Leyen und Jan Tönjes im August 2006. (© www.toffi-images.de)

Zielgerichtet, forschen Schrittes geht’s zur Niedersachsenhalle. Sie greift weit aus, kommt zügig voran. Hektisch wirkt sie dabei nicht. Eher zielorientiert. Im Laufen werden die Eckdaten abgeklopft: erst die Fotos ohne Reitkappe, dann die Fragen. Dann erst sollen die ministeriellen Spängchen unter der Reitkappe – von der Tochter geborgt, wie auch die Reithose – verschwinden. Man muss organisieren können. Dieser Gedanke fließt immer wieder ins Gespräch ein. Beziehungsweise dem Gespräch über andere Themen gelingt es ab und zu, diesen Leitfaden zu durchbrechen.

Für Ursula von der Leyen scheint Organisation keine zu akzeptierende Notwendigkeit im Alltag zu sein. Sie ist Programm, ist erste Bürgerpflicht. So geradeaus wie sie die Auktionsstallungen durchstreift, so deutlich wird ihr Unmut, als das Pferd, das sie reiten soll, zwar schnell gefunden ist, es aber dann doch ein bisschen dauert, bis es so richtig losgeht. Nicht etwa, dass „Röschen“ erwartet, ein komplett gesatteltes Pferd umgehend bereitgestellt zu bekommen – Frau Minister geruht aufzusteigen? Das ist nicht ihre Sache. Aber eine Verzögerung, die passt nicht ins Konzept. So etwas hält auf – Organisation mangelhaft.

Unsere kleine Farm

Es ist genau diese Grundhaltung, auf der die Probleme beruhen, die viele Zeitgenossen mit der Person der 47-Jährigen haben. Bewunderung ist eher selten. Deutschlands promovierte Übermama, die auch gern einmal zu den sieben Kindern eine Ziege vor die Linse von BILD-Fotografen drapiert, spaltet die Nation. Die einen kritisieren das Dauerlächeln der „siebenfachsten Mutter der Nation“ (SPIEGEL) und stören sich an der Blitzkarriere der Volkswirtin und Ärztin. Und dann sind da noch die Spängchen, statt burschikosem Bubikopf. Viele glauben, das alles sei aufgesetzt, andere bewundern die Energie der Familienministerin. Eine CDU-Geheimwaffe – quasi der Gegenentwurf zur kinderlosen Kanzlerin. Auferstanden aus dem niedersächsischen Nirwana und der Zukunft zugewandt.

Von der Leyen als lebender Beweis, dass es wohl doch geht: Kinder, Küche und Karriere – alles eins in einem kleinen Ort unweit von Hannover, wo die Ministerin mit ihrem Mann – „der hat gar nichts mit Pferden am Hut“ – und den Kindern, zwei Ziegen, drei Ponys und zwei Pferden lebt. Das, was sie erzählt von Zuhause, das allerdings klingt schön. Und doch nicht zu schön, um wahr zu sein. Auch wenn der Pony-Galopp durch den Pulverschnee mit mehreren aneinander gebundenen Schlitten schon bedenklich nah an eben diese Kategorie gerät. Das älteste Pony der Familie ist Ranja. Mit 33 Jahren die unangefochtene Anwärterin auf den Titel „Grande Dame“. Dann gibt es noch ein neun und ein elfjähriges Pony, dazu zwei Großpferde – „Fragen Sie mich nicht nach Abstammungen!“

Der Vierbeinerschar am Haus verdankt die Ministerin ihre aktuelle sportliche Leidenschaft, das Laufen. Links ein Pony, rechts ein Pony, auf jedem eine der Töchter und die Mutter dazwischen. Anfangs mit Führzügel, später dann ohne Netz und doppelten Boden, setzte sich der Tross in Bewegung. Mittlerweile sind die Töchter allein unterwegs, wollen auf den Sandwegen im Galopp mal richtig Gas geben, während die Mutter weiter joggt. Eine gute Stunde ist keine Seltenheit, den Hund stets an ihrer Seite. „Pferde erziehen Kinder!!“ Ein von-der-Leyen-Satz mit mindestens zwei Ausrufezeichen.

Werner Ernst

Beim Galaabend in Verden in den 1970er Jahren: Ursula von der Leyen mit Auktionator Uwe Heckmann und Pferdehändler Ullrich Kasselmann. (© Werner Ernst)

Kolibri, das „böse“ Shetty

Nach der Schule in den Stall und rauf aufs Pony – eine Kindheit ähnlich und doch ganz anders als sie Ursula Albrecht selbst erlebt hat. Damals in Brüssel, wo sie geboren wurde und aufwuchs. Ihr vierbeiniger Gefährte, der sie durch die gesamte Pubertät begleitet hat, war dick und weiß und hörte auf den lieblichen Namen Kolibri. „Ein böses Shetty“, erinnert sich Ursula von der Leyen an den Rasenmäher hinterm Haus, den sie trotz aller Eigenheiten geliebt hat.

Dabei waren Pferde im Hause Albrecht nicht die Regel. Ein Naturliebhaber sei ihr Vater gewesen, sagt von der Leyen. „Aber mehr als Jäger und Schäfer“ und die Mutter hörte zwar geduldig zu, wenn Röschen von dem Glücksgefühl der gelungenen ganzen Parade, von einer butterweichen Verbindung zum Pferdemaul oder traumhaften Minuten, in denen das Pferd „ganz toll am Zügel ging“, schwärmte. Eine Pferdenärrin war sie aber nicht. Schon eher der Onkel, von dem die Heranwachsende ein Pferd zum Reiten bekam und erfolgreich an den niedersächsischen Jugendmeisterschaften in Rastede an den Start ging: „Irgendwas mit Traversalen und die Kandare war auch dabei.“

Schon damals galt es, sich selbst zu organisieren. Die Mutter brachte sie früh morgens in den Stall, alles andere war Aufgabe der Tochter. Und so hält sie es auch heute mit ihren Töchtern: „Wer aufs Turnier will, der muss sich rechtzeitig um eine Mitfahrgelegenheit kümmern, vielleicht mal eine Box dafür ausmisten oder ein Paddock sauber halten. Menschen, die mit nur einem Pferd auf dem Doppelanhänger zum Turnier fahren, gibt es schließlich genug…“ Und einen eigenen Transporter sucht man im Hause von der Leyen vergebens: „Wo denken Sie hin? Mit sieben Kindern einen Anhänger? Wissen Sie, was das kostet?“ Das klingt dann doch kokett, den sieben Kindern steht immerhin mütterlicherseits ein Ministergehalt und väterlicherseits ein Ex-Stipendiat der amerikanischen Elite-Universität Stanford und jetziger Medizinprofessor zur Verfügung. Da sollte doch etwas übrigbleiben.

Sich zügeln

Ob nun mit eigenem Anhänger oder nicht: Pferde taugen als Erziehungsberechtigte, lehren Verantwortung, und vermitteln im besten Fall die Erkenntnis, dass der Weg das Ziel ist. Dein Pferd, deine philosophische Stütze. Immer wieder an Grenzen stoßen, an sich arbeiten, Rückschläge erleichtern – je mehr Ursula von der Leyen diesen Gedanken verfolgt, desto mehr Ansätze findet sie. Plötzlich strahlen die Augen triumphierend und das Permanentlächeln wird für einen Moment noch breiter: „Je zorniger ich selbst werde, desto mehr muss ich lernen, mich zu zügeln.“

Natürlich kennt sie das Naserümpfen, das Sätze wie dieser hervorrufen. „Kein Ziel lässt sich ohne harte Arbeit erreichen“, auch das hat sie im Umgang mit Pferden erfahren. Auch dieser Satz wird ihre Gegner aufheulen lassen. Macht nichts! Wertkonservativ ist sie nur all zu gern. Das ist für sie kein Vorwurf, sondern ein Kompliment. Ansporn, in Deutschland etwas zu ändern. „Strukturkonservativ“ hingegen, das sei das Ende der Kreativität. Früher war alles besser? Da schüttelt sich die Ministerin so heftig, dass die Spängchen ihre Haltbarkeit unter Beweis stellen müssen.


Zur Person: Ursula Gertrud von der Leyen …

… wurde als Tochter des späteren niedersächsischen Ministerpräsidenten Ernst Albrecht und seiner Frau Heidi 1958 im Brüsseler Stadtteil Ixelles/Elsene geboren.

Die Familie stammt aus der Nähe von Hannover. Nach dem Abitur in Lehrte studierte sie zunächst kurzzeitig Architektur, anschließend dann Volkswirtschaft in Göttingen, Münster und London. Ab 1980 nahm sie das Medizinstudium in Hannover auf. Seit dem Abitur ritt „Röschen“ Albrecht, wie sie damals genannt wurde, in den Semesterferien bei den Verdener Auktionen des Hannoveraner Verbandes.

1987 schloss sie das Medizinstudium mit der Approbation ab und arbeitete als Assistenzärztin an der Frauenklinik der Medizinischen Hochschule Hannover (MHH). 1991 wurde sie zur Dr. med promoviert.

Von 1992 bis 1996 lebte sie mit ihrem Ehemann Heiko von der Leyen in Kalifornien, USA. Ihr Mann arbeitete an der Stanford University. Das Paar hat sieben Kinder, von denen einige reiten. Nach der Rückkehr nach Deutschland war sie vier Jahre als wissenschaftliche Mitarbeiterin an der MHH 2001 tätig.

Ursula von der Leyens Politikkarriere begann zunächst auf regionaler Ebene. Bald schon war sie in Niedersachsen Ministerin für Soziales, Frauen, Familie und Gesundheit (2003-2005). 2005 wechselte sie nach Berlin als Bundesministerin für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (bis 2009), Bundesministerin für Arbeit und Soziales (bis 2013) und Verteidigungsministerin (bis 2019). Seit dem 1. Dezember 2019 ist Ursula von der Leyen Präsidentin der Europäischen Kommission.


Auktionsreiterin in Verden

Zwei Ponys zum Joggen, die Teilnahme an Jugendmeisterschaften – das sind „normale“ reiterliche Momente, doch im Leben von Ursula von der Leyen markieren die Jahre 1976 bis 1984 einen anderen reiterlichen Aspekt. Mit derselben Intensität, mit der die 47-Jährige im ersten Halbjahr 2006 allen „Wickelvolontariats-Rufen“ zum Trotz das Elterngeld durchgedrückt hat, verschrieb sie sich damals dem Auktionsreiten in Verden.

Schuld ist eine kleine, heiße Daimyo xx-Tochter, die von der Leyen für den benachbarten Züchter eingeritten und für die Versteigerung in Verden vorbereitet hat: „Die Rose“ taufte der damalige Auktionsleiter Hans Joachim Köhler die Stute und nahm nicht nur sie, sondern auch die Abiturientin unter seine Fittiche. Auktionsreiten? Für Skeptiker liegt da die Parallele zur großen Politik auf der Hand: hinterm Vorhang Hauen und Stechen und davor Lächeln und Loben. „Der ist das bravste Pferd der Welt, genau das, was Sie suchen…“ – klingt das nicht ein bisschen wie „die Rente ist sicher?“ Zum Erstaunen des Reporters stimmt die Ministerin zu. „Ja“, sagt sie mit nach innen gekehrtem Blick, „ein bisschen haben Sie Recht“. Zur Erklärung folgt eine Hommage an Köhler, den Ehemann von Helga Köhler, dem Pferdedeutschland nicht nur Reitpferdeauktionen und Galaabende sondern auch das Credo verdankt, dass jedes Pferd ein Potenzial birgt, das es zu erkennen gilt.

Und da ist die Ministerin wieder voll in der Spur: „Köhler hat immer gesagt, am Ende des Trainings wird er tanzen, hat uns ausgebremst, wenn wir zu viel auf einmal wollten, uns gemahnt, an die wichtigen Tage zu denken, an denen die Pferde Kraft haben müssen und brillieren sollten.“ Das klingt nach Koalitionsvereinbarungen. „Für mich war wichtig, dass Auktionsreiten nie zum Selbstzweck verkommen durfte. Dem Züchter oder Aussteller war man verpflichtet, der sollte mit dem Auktionsergebnis zufrieden sein.“ Der gedankliche Sprung vom glücklichen Züchter und dem selbstlosen Auktionsreiter zum aufs Gemeinwohl konzentrierten Politiker kostet Ursula von der Leyen einen Augenaufschlag über den Rand ihrer Eisschokolade – „bitte ohne Sahne!“ – hinweg. Und mit dieser Überzeugung ritt sie gemeinsam mit dem Ehepaar Kasselmann, mit dem jetzigen Junioren-Bundestrainer Hans Heinrich Meyer zu Strohen, dem Ehepaar Baumgart, die im Dunstkreis von Bundeschampionat, Auktionsvorbereitungen und Hengstkörungen ihren Lebensmittelpunkt setzten.

Kalifornien

Ganz anders von der Leyen, die nach dem Examen 1986 mit ihrem Mann in die USA nach Stanford ging, die Reitstiefel buchstäblich an den Nagel hängte. „Ich war die typische Frau, die mit ihrem Ehemann und drei Kindern mitzieht.“ Das Wetter in Kalifornien war herrlich, aber so richtig ausgefüllt war das Leben trotz der drei Kinder nicht. Bis eine fünffache Mutter die Deutsche ansprach. Sie sei doch in Deutschland geritten und ob sie sich denn nicht mal ihren Hannoveraner anschauen könnte, „imported from Germany“ sei der und sie käme mit ihm einfach nicht mehr klar. Warum eigentlich nicht?

Neue Reitstiefel wurden gekauft und für die heutige Familienministerin begann die Zeit, in der sie „bis zum Anschlag“ ritt. Trotz der drei Kinder und der Zwillinge, die sich dazu gesellten. Zehn bis 15 Pferde hätte sie täglich reiten können. Allesamt verkorkst, weil die amerikanischen Besitzer sie nicht konsequent behandelt und gearbeitet hätten. Bis hin zu den Kalifornischen Meisterschaften gingen die Aktivitäten, die allerdings mit der Rückkehr der Familie nach Deutschland ein jähes Ende nahmen.

Drei Wochen lang habe sie gegrübelt, erinnert sich von der Leyen, „die Wehmut war groß“. Aber nicht so groß, dass sie den zielstrebigen Organisationssinn hätte ins Wanken geraten lassen können. Nach drei Turnierbesuchen war klar: Das ist ein anderes Niveau, das sollen mal die anderen machen. Und außerdem waren es ja mittlerweile sieben Kinder, die versorgt sein wollten.

Lob und Anerkennung, wichtige Erziehungsgrundsätze, prägen auch Ursula von der Leyens Reitstil. Die vierjährige Londonderry-Tochter Lea Lustig ist draußen auf dem Gelände des Verdener Auktionszentrums zunächst schüchtern. Sie guckt und verkriecht sich. Für die Ministerin kein Problem. Schnell hat sie den richtigen Gang gefunden. Die Stute dehnt sich an die Hand heran. Für von der Leyen das Signal. Sie macht mehr Druck am Schenkel, die Stute verlängert die Tritte. Beide gucken frei geradeaus und Lea Lustigs Tritte werden immer größer. Grad so wie die Schritte ihrer Reiterin vor und nach dem Ausflug in den Sattel.

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