Vetdrop – gezielt und effizient gegen Verletzungen und Schmerzen!

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Behandlung eines massiven Blutergusses mit Vetdrop – links: Aufnahme vom 11. November 2019, rechts: Aufnahme vom 14. November 2019.

Medikamente direkt dort einsetzen, wo sie gebraucht werden, ohne die Haut schmerzvoll zu durchdringen und ohne unerwünschte Nebenwirkungen – klingt gut, aber zu schön, um wahr zu sein? Mitnichten! Vetdrop macht’s möglich!

Hinter dem Namen „Vetdrop“ verbirgt sich ein Gerät, das bei der Behandlung von Wunden hilft, das Linderung bzw. Heilung verspricht bei Prellungen, Zerrungen und Stauchungen im Bereich des Bewegungsapparates, das bei Arthrose ebenso eingesetzt werden kann wie zur Nachbehandlung von Knochenbrüchen und von Nervenreizungen und -entzündungen. Last but not least unterstützt Vetdrop die Heilung von Hautverletzungen, Ekzemen und Entzündungen.

Vetdrop Behandlungssystem

Das funktioniert durch Transdermale Applikation (TDA). Mithilfe eines bestimmten Luftdrucks (dazu später mehr), Molekülen in der passenden Größe und einer Trägersubstanz, die sozusagen als Transportmittel dient, werden Medikamente bis in die tiefe Unterhaut in geschädigte oder verletzte Körperregionen eingebracht. Das kann ganz punktuell ins Gelenk sein, aber auch großflächiger auf ganze Muskelpartien, Wunden und Hautläsionen.

Bild von einer Behandlung. Fürs Pferd ist sie absolut schmerzfrei. Viele scheinen sie sogar als entspannend zu empfinden.

Die Vorteile liegen auf der Hand: Durch die lokale Anwendung werden unerwünschte Nebenwirkungen ausgeschaltet, wie sie sonst gerade bei systemisch zu verabreichenden Medikamenten auftreten können. So kann mithilfe von Vetdrop auch viel genauer dosiert werden, weil ja sichergestellt ist, dass der Wirkstoff dort landet, wo er hin soll.

Der Vorteil gegenüber Spritzen liegt – und das ist besonders im Gelenkbereich von großer Bedeutung! – unter anderem darin, dass keine Infektionsgefahr durch eine Einstichstelle besteht, weil es keine gibt und die Behandlung absolut schmerzfrei, oder besser gesagt sehr angenehm für die Pferde ist. Auch fällt eine allfällige Sedation des Pferdes weg, welche für Gelenksinjektionen notwendig sind.

Vetdrop arbeitet nicht mit der Luft der Umgebung, sondern mit Luft, die zuvor mit Sauerstoff angereichert wurde. So profitieren die Patienten nicht nur von der Wirkung der Medikamente, sondern auch von der des Sauerstoffs, denn die Mischung wirkt desinfizierend, regt die Zellregeneration an, fördert die Durchblutung und damit schlussendlich auch den Heilungsprozess. Hervorragend auch bei offenen Wunden!

Sehr hohe Erfolgsquote

2007 wurde das erste Vetdrop Gerät gebaut. Seine Wirksamkeit wurde seither vielfach unter Beweis gestellt – wobei das Gerät in den vergangenen Jahren noch stetig weiterentwickelt wurde. An mehreren Universitäten wurde dazu geforscht. Es gibt Doktorarbeiten und Praxistests, die die Wirksamkeit von Vetdrop zeigen.

Die Heilungszeit kann durch die transdermale Applikation verkürzt und das Infektionsrisiko minimiert werden. Verletzungen von Sehnen, Bändern sowie der Muskulatur regenerieren sich definitiv schneller unter Anwendung mit der entsprechenden Substanz. Die Rehabilitationszeit verkürzt sich zugunsten des Tieres.

Berichte aus der Praxis

So berichtet beispielsweise Dr. Karina Klein von der Universität Zürich, dass sie Hufkrebs mit Vetdrop erfolgreich therapieren konnte.

Ihr Patient habe am rechten Vorderhuf Hufkrebsgeschwüre gehabt, die zunächst unter Sedation großflächig weggeschnitten wurden und danach sowohl mit Vetdrop als auch mit der bewährten Gießener Mischung behandelt wurden. „Ich habe das Gefühl, dass es mit dieser Kombination schneller heilt, als es sonst heilen würde“, so die Veterinärin.

Zumal sie bei demselben Patienten auch schon an anderer Stelle sehr gute Erfahrung bei alleiniger Anwendung des Vetdrop Geräts gemacht hat. Der Wallach hatte an einem anderen Huf einen Abszess, der bis auf die Lederhaut freigeschnitten werden musste. Nach Behandlung mit Vetdrop erst alle zwei und dann alle drei Tage war nach 14 Tagen wieder festes Horn über die Stelle gewachsen.

Ferner berichtet Karina Klein von einem Ekzemer, den sie mit Vetdrop behandeln, und dessen Haut sich schon erholt hat. An der Universität Zürich hat man beispielsweise auch nachweisen können, dass das System den gewünschten Medikamentenspiegel innerhalb eines geschädigten Gelenks bereits kurz nach der ersten Anwendung erreicht hat. Auch setzten die Zürcher das Gerät bei der Behandlung anderer Lahmheiten erfolgreich ein, etwa bei chronischen Sehnenschäden.

Beispiel Wundbehandlung: Fall Coeur

Hier finden Sie Bilder eines Pferdes, das einen Unfall mit schwerwiegenden Folgen hatte. Die Fotos dokumentieren die Genesung durch die Behandlung mit Vetdrop:

Beispiel Sehnenschaden

Eine Zerrung der Sehnen oder Bänder des Bewegungsapparats ist immer eine der größten Sorgen aller Pferdebesitzer und Reiter. Die Heilung ist langwierig und je nach Ausprägung der Verletzung besteht die Gefahr, dass die Pferde nie wieder voll belastbar werden oder einen Rückschlag erleiden.

Für die Pferde ist die Rekonvaleszenz eine Herausforderung. Sie dürfen über lange Zeit maximal im Schritt bewegt werden, verlieren an Muskulatur und Kondition und stehen vor der Herausforderung des gezielten Aufbaus – was je nach Temperament des Pferdes für alle Beteiligten alles andere als lustig ist. Denn das Antrainieren ist eine Gradwanderung. Das Gewebe muss sich langsam in kleinen Schritten an die zunehmende Belastung gewöhnen und zu seiner ursprünglichen Elastizität zurückfinden. Forderung ja, aber auf gar keinen Fall Überforderung ist die Devise. Genau dafür bietet Vetdrop die nötige Unterstützung.

Denn mithilfe des Vetdrop kann die Rekonvaleszenzzeit um einiges verkürzt und die Wahrscheinlichkeit eines Rückfalls minimiert werden.

Dafür wird die entsprechende natürliche Substanz alle zwei bis drei Tage über vier bis acht Wochen lang, je nach Intensität der Schädigung, im Bereich der Verletzung mit dem Vetdrop Gerät eingebracht. Für die Pferde ist die Behandlung absolut schmerz- und stressfrei. Die Entzündung verschwindet, das Bein schwillt ab.  Die Zellregeneration wird angekurbelt, die Durchblutung gefördert, der Heilungsprozess beschleunigt und die Elastizität des Gewebes sichergestellt.

Selbst der Tierarzt ist überrascht

Die Hengststation Maas J. Hell hatte ein Pferd im Stall, das einen schlimmen Sehnenschaden hatte, dem Anschein nach ein hoffnungsloser Fall. Das Pferd hatte schon alle möglichen Behandlungen über sich ergehen lassen müssen. Keine davon war erfolgreich gewesen.

Dann übernahm Jasmin Weiss-Ulonska ein Vetdrop Gerät und begann mit der Therapie. Jeden zweiten Tag behandelte sie das Pferd mit dem Vetdrop. Nach zwei Monaten wurden erneut Ultraschallaufnahmen gemacht. Der Tierarzt war erstaunt: Der Schaden war nicht mehr zu sehen! Er gab grünes Licht, langsam mit dem Aufbau des Pferdes unter dem Sattel zu beginnen.

Viele weitere Berichte von erfolgreich mit dem Vetdrop therapierten Pferden finden Sie hier unter www.vetdrop.de.

Vorbeugen ist besser als heilen

Ausserdem kann Vetdrop auch präventiv eingesetzt werden um maximal widerstandsfähige, elastische Sehnen sicherzustellen. Gute Erfahrungen hat man damit beispielsweise bereits im Rennsport gemacht – ganz nach dem Motto:  Vorbeugen ist besser als zu heilen.

Übrigens hilft Vetdrop nicht nur Pferden. Das Gerät wird auch erfolgreich bei Nutztieren wie Schafen und Rindern eingesetzt sowie auch bei Kleintieren wie Hunden, Katzen usw.

Alle Infos zu dem Produkt und der Behandlung mit dem Vetdrop finden Sie unter www.vetdrop.de.

 

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