10 Dinge über den Parcours im Deutschen Spring Derby in Hamburg Klein-Flottbek

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4. Die große Tücke

Als sechstes Hindernis wartet er auf die Reiter: der Wall. Drei Meter geht runter in die Tiefe, zuvor muss oben auf dem Wall ein 1,15 Meter hoher Steilsprung absolviert werden. Der Wall ist eine Mutprobe für Reiter und Pferd. „Er kommt in keinem anderen Springen vor, deshalb ist er besonders furchterregend“, sagt Derby-Gewinner André Thieme. Kein Wunder, dass ihn inzwischen zahlreiche Reiter, zum Beispiel Ludger Beerbaum, Holger Wulschner, Christian Ahlmann oder Carsten Otto-Nagel, nachgebaut haben, um zuhause intensiv trainieren zu können.

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Ganz schön hoch: Ludger Beerbaum am Großen Wall. (© Toffi)

Doch selbst wenn der Wall überwunden wurde, wartet im Anschluss daran direkt die nächste Klippe: die 1,65 Meter hohe Planke. Nur ein Galoppsprung liegt zwischen Wall und Planke, an der die meisten Fehler passieren.

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Derby-Gewinner 2013: Gilbert Hillmann und Hello Max (© Toffi)



  1. Angelika Zimmermann

    Wie heißt der erste Sieger des Derbys?

    Es sind nur die Namen der unter ihm erfolgreichen Pferde erwähnt, der Name des Reiters wird nicht genannt!

    Liebe Redaktion, nennt doch bitte nicht nur die Namen der Rösser, sondern auch den des Reiters!

  2. Maike B

    Liebe Redaktion,

    leider stimmt die Parcoursreihenfolge nicht – vom Birkenoxer geht es auf der linken Hand über die Feldsteinmauer, die hier in der Beschreibung fehlt, dann über die Eisenbahnschranken und linker Hand über Pulvermann.

    Dann weiter links herum kommt jetzt erst der Buschoxer – danach die Holsteiner Wegesprünge und über die beiden Mauern, die alternativ gewählt werden können. Bitte korrigieren – danke!


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