Basel: Auftaktsiege für Pius Schwizer

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Pius Schwizer und Courtney Cox (© Katja Stuppia)

Drei Springen der großen Tour standen heute auf dem Programm beim CSI5* in Basel. Zwei davon gingen an Pius Schwizer. Aber auch die Deutschen konnten überzeugen.

Highlight in Basel war heute Abend das 1,50 Meter-Zeitspringen um den Preis des Grand Hotel Les Trois Rois. Hier siegte Pius Schwizer im Sattel von Cortney Cox (v. Carlo) nach fehlerfreien 59,26 Sekunden. Fast drei Sekunden Vorsprung hatten die beiden auf das zweitplatzierte Paar. Das waren Österreichs Max Kühner und sein selbst gezogener Cornet Kalua (0/62,25).

Deutlich knapper war der Abstand zu dem drittplatzierten Duo aus Belgien, Pieter Devos auf Gin D v. Clinton. Sie waren nur eine zehntel Sekunde langsamer.

Nicht mal das lag zwischen Devos und der besten Deutschen, Pia Reich. Sie hatte Hansi Drehers ehemaliges Erfolgspferd Cool and Easy unter dem Sattel, der seinem Namen alle Ehre machte als er nach fehlerfreien 62,31 Sekunden ins Ziel kam.

Platziert war auch Michael Jung. Mit seiner westfälischen Check In-Tochter Chelsea blieb er ohne Abwurf und schaffte den Parcours in 64,19 Sekunden, Platz sechs.

Ein Abwurf ging sowohl auf das Konto von Marcus Ehning mit Firth of Lorne als auch auf das von Christian Ahlmann und Dominator 2000 Z. Bei Hans Dieter Dreher und Twenty Clary wurden es zwei. Ludger Beerbaum gab mit Chiara auf.

Schwizers Sieg Nummer zwei

Der zweite Sieg war eigentlich der erste für Pius Schwizer am heutigen Tage, weil das 1,45 Meter Zeitspringen vor dem über 1,50 Meter war. Hier ritt der Eidgenosse zwölfjährigen, OS-eingetragenen Balou Rubin v. Balou du Rouet mit null Fehlern in 52,04 Sekunden zum Sieg.

Das Nachsehen hatte Frankreichs Kevin Staut auf Ayade de Septon (0/52,30), gefolgt von Olivier Robert (FRA) mit Vangog du Mas Garnier (0/52,81).

Bestes deutsches Paar waren hier die WM-Reservisten Hans-Dieter Dreher und Berlinda, die mit 54,58 Sekunden Fünfte wurden.

Ebenfalls fehlerfrei, aber nicht schnell genug für eine Schleife waren Pia Reich auf Jinka II und Ludger Beerbaum mit Casello. Christian Ahlmann und sein Mechelen-Sieger Clintrexo Z hatten zwar keinen Abwurf, ließen es aber sehr ruhig angehen, zwei Zeitfehler. Einen Abwurf hatten Marcus Ehning und Pret a Tout, zwei wurden es bei Michael Jung und Daily Impressed.

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