Belgischer Springreiter will WEG-Auswahl anfechten

Gestern haben Kurt Gravemeier in seiner Eigenschaft als belgischer Bundestrainer und Dirk Demeersman bekannt gegeben, wer die belgischen Farben bei den Weltreiterspielen in der Normandie vertreten darf. Constant van Paesschen ist mit der Auswahl ganz und gar nicht einverstanden.

Er will Widerspruch bei der Belgischen Reiterlichen Vereinigung gegen seine Nicht-Benennung für die Weltreiterspiele einlegen. Der 20-Jährige ist eines der neuen Gesichter im Springsport. Erst vor einigen Monaten bekam er unter anderem Gregory Wathelets Olympiastute Cadjanine Z unter den Sattel, die danach zwischenzeitlich sehr erfolgreich unter Rodrigo Pessoa ging. Als es zwischem ihm und Pferdebesitzer Alain van Campenhoudt zu Unstimmigkeiten kam, schlug van Paesschens Stunde. Noch erfolgreicher als mit Cadjanine ist dieser aber mit Toscan de Sainte Hermelle, der ebenfalls van Campenhoudt gehört. Die beiden trugen beispielsweise mit zwei Nullrunden zum Sieg Belgiens beim CSIO*****-Nationenpreis von Rom bei.

Trotzdem wurde er für die Weltreiterspiele nicht benannt. Da sollen starten: Peter Devos mit Dream of India Greenfield, Jos Lansink im Sattel von Ensor de Litrange LXII, Olivier Philippaerts mit Cabrio van de Heffinck und Gregory Wathelet auf Conrad de Hus. Reservist ist Jos Verlooy mit Domino. Constant van Paesschen ist zweite Reserve. Jedenfalls noch.

Quelle: Equnews.be

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