Braunschweig: Der flinke Felix und Richard Vogel auf dem Weg zum Hattrick

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Felix Haßmann und Captain America 2020 in Braunschweig. (© Frieler)

Zugegeben, noch ist es in langer Weg bis zum Finale in Deutschlands U25 Springpokal, aber heute in Braunschweig hat der Sieger der vergangenen beiden Jahren schon mal anklingen lassen, dass er sich auch diesmal die Butter nicht vom Brot nehmen lassen will. Im Weltranglisten-Springen war einmal mehr Felix der Flinke an der Spitze.

Im Sattel des elfjährigen Captain Fire-Sohnes Captain America sicherte sich Felix Haßmann das heutige Weltranglisten-Springen beim CSI3* in Braunschweig – und wie meistens hatte er auch diesmal einen komfortablen Zeitvorsprung.

Fehlerfrei und in 56,68 Sekunden galoppierten Haßmann und der Westfale Captain America über den 1,50 Meter-Parcours. Fast eine ganze Sekunde nahmen sie Hans-Peter Konle und dem Oldenburger Quidam-Sohn Quick Stepp ab. Hier stoppte die Uhr nach 57,57 Sekunden. An dritter Stelle reihte sich Robert Whitaker (GBR) auf dem Holsteiner Casall-Sohn Cirrus ein.

Richard Vogel nicht zu schlagen

Richard Vogel hat Deutschlands U25 Springpokal 2018 gewonnen und 2019. Bei seinem ersten Triumph war er noch angestellt im Stall Beerbaum. Inzwischen ist er selbstständig und nicht weniger erfolgreich. Dabei ist das Pferd, das ihn heute zum Sieg im Auftakt zur Braunschweig-Etappe der Serie zum Sieg trug, gerade mal acht Jahre alt: der Belgier Morton v’t Merelsnest. Er nahm dem Rest des Feldes fast vier Sekunden ab: 62,38 zu 66,14 Sekunden von dem Paar auf Rang zwei.

Das waren Philipp Schulze Topphoff und Concordess, die ihrerseits Tim-Uwe Hoffmann im Sattel der Hannoveraner Cassus-Tochter Casta Lee das Nachsehen gaben (67,8).

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