CSI5* Knokke bekommt einen Nationenpreis

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(© Knokke Hippique)

Seitdem Lummen als Teil der FEI-Nationenpreisserie weggefallen war, hatte Belgien kein Nationenpreisturnier mehr. Dank der Macher des CSI5* in Knokke ändert sich das dieses Jahr wieder.

Vom 7. bis 10. Juli ist es nun nicht mehr der CSI Knokke, sondern der CSIO5* Knokke, der die besten Springreiter der Welt nach Belgien lockt. Das Turnier hat ja bereits einen Rolex Grand Prix, wie auch Aachen, Rom, La Baule und Spruce Meadows, wo überall auch Nationenpreise stattfinden.

Aachen, Rom und La Baule waren früher – wie Lummen – auch Teil der FEI-Nationenpreisserie. Doch als der Weltverband beschlossen hatte, mit Longines als Titelsponsor zusammenzuarbeiten, also dem direkten Konkurrenten von Rolex, hielten diese Turniere ihrem langjährigen Sponsor Rolex die Treue, konnten dafür aber nicht mehr Teil der FEI-Serie sein. Was Ansehen und sportliche Bedeutung der Nationenpreise in Grün-Gold angeht, hat sich aber nichts geändert. Sie sind bei Reitern und Zuschauern ebenso beliebt wie die in Blau-Weiß.

Treibende Kraft hinter der neuen Nationenpreis-Etappe ist Stephan Conter, der Chef der Stephex Stables und damit unter anderem Arbeitgeber der beiden deutschen Springreiter Daniel Deußer und Kendra Claricia Brinkop. Conter ist auch der Kopf vom Organisationskomitee des Turniers in Knokke.

Weitere Infos: www.stephexevents.com