Deutscher Meister Mario Stevens und Europameister Peder Fredricson nun Global Champions League-Reiter

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Deutscher Meister der Springreiter 2018: Mario Stevens mit Talisman de Mazure. (© www.sportfotos-lafrentz.de/Stefan Lafrentz)

Die Global Champions League, die kleine Schwester der Global Champions Tour und wie diese von Jan Tops initiiert, ist um zwei „meisterliche“ Reiter reicher. Mario Stevens ist nun Wikinger, Peder Fredricson ein Löwe.

Insgesamt sind es vier Reiter, die neu sind bei den Global Champions League-Teams. Mario Stevens erweitert das Team der Scandinavian Vikings, das aktuell an fünfter Stelle der GCL-Gesamtwertung liegt. Mit ihm in der Mannschaft reiten Christian Ahlmann, Geir Gulliksen (NOR), Leopold van Asten (NED) und U25-Amazone Evelina Tovek (SWE).

Peder Fredricson, der 2016 bei den Olympischen Spielen in Rio zweimal Silber gewann und im vergangenen Jahr Europameister in Göteborg wurde, gehört nun zu den Prague Lions, die sich ansonsten zusammensetzen aus Gerco Schröder (NED), Ales Opatrny (CZE), Niels Bruynseels (BEL) und U25-Reiterin Anna Kellnerova (CZE).

Daneben wird der Brasilianer Yuri Mansur die Paris Panthers vervollständigen. Hier reiten auch der US-Amerikaner Kent Farrington, der gleich zu Beginn der Saison verletzungsbedingt ausfiel, Darragh Kenny (IRL), Gregory Wathelet (BEL), Nayel Nassar (EGY) und als U25-Reiterin Jennifer Gates (USA).

Schließlich verstärkt der Kolumbianer Carlos Ramirez die Mannschaft Chantilly Pegasus, das ansonsten besteht aus Roger-Yves Bost (FRA), Ramirez‘ Landsmann Carloz Lopez, Sadri Fegaier (FRA) und die U25-Reiterin Megane Moissonnier (FRA).

Die GCL Super Cup-Play Offs: So funktioniert’s

Das einzige Hallenturnier der Serie in Prag ist vom 13. bis 16. Dezember Schauplatz des GCL Super Cup, bei dem es insgesamt um mehr als 10 Millionen Euro Preisgeld geht. Die erste Runde sind die Viertelfinals, bei denen die Mannschaften teilnehmen, die in der Gesamtwertung auf den Plätzen fünf bis 16 liegen. Hier kommen die besten acht weiter ins Halbfinale.

Die besten vier Mannschaften der Gesamtwertung sind direkt qualifiziert fürs Halbfinale. Von diesen nun zwölf Teams kommen die besten sechs weiter ins Finale. Die Anforderungen steigen von Runde zu Runde. Im Viertelfinale geht es über 1,55 Meter, im Halbfinale über 1,60 Meter und im Finale zweimal über 1,60 Meter.

 

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