Die CSI5*-Sieger in St. Tropez und Stockholm

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Peder Fredricson und Catch Me Not S sorgten zum Abschluss der GCT-Etappe von Stockholm für einen schwedischen Heimsieg. (© LGCT/Grasso)

Sopot war nicht das einzige Fünf-Sterne-Springturnier an diesem Wochenende. St. Tropez hatte dieses Wochenende ebenfalls CSI5*-Niveau und in Stockholm gab es noch einen Heimsieg zum Ausklang der Global Champions Tour-Etappe.

In St. Tropez waren es Kent Farrington (USA) und Gazelle, die einmal mehr die Konkurrenz im Stechen quasi stehen ließen, ob nun mit oder ohne Fehler. Zwölf Paare im Stechen, sieben auch hier ohne Abwurf, aber keiner auch nur annähernd mit den 41,95 Sekunden, die Farrington und Gazelle brauchten, um die 50.000 Euro für den Sieg zu verdienen.

Da kam nicht mal Frankreichs Master of Faster, Julien Epaillard, mit Usual Suspect d’Auge heran, Platz zwei (0/42,30). Dritter wurde mit Nicolas Delmotte ein weiterer Franzose, der den Diamant de Semilly-Sohn Ilex VP gesattelt hatte.

Bestes deutsches Paar waren Christian Ahlmanns Stallreiterin Angelique Rüsen und der SBS-Wallach Arac de Seigneur Z. Sie lieferten die zweitschnellste Vier-Fehler-Runde im Stechen und belegten Rang zehn.

Stockholm

Zum Abschluss der Global Champions Tour-Etappe von Stockholm konnten die Schweden sich noch über einen Heimsieg freuen, dank Peder Fredricson und Catch Me Not S. In 31,98 Sekunden ließen die beiden in dem 1,55 Meter-Springen mit Stechen den Brasilianer Marlon Modolo Zanotelli auf dem BWP-Hengst Grand Slam v. Cardento hinter sich. Hier stoppte die Uhr nach 33,16 Sekunden. Rang drei ging erneut nach Schweden. Diesmal war es Douglas Lindelöw, der den Chacco-Blue Sohn Cheldon in 33,64 Sekunden fehlerfrei durchs Stechen ritt.

Bester Deutscher war Ludger Beerbaum auf dem Cornado-Sohn Cool Feeling mit einem Zeitfehler im ersten Umlauf. Das war der siebte Platz. Rang zehn ging an Laura Klaphake auf dem elfjährigen Holsteiner Hengst Quin v. Q-Verdi, den sie erst seit wenigen Monaten reitet (4 Fehler im Umlauf). Direkt dahinter reihten sich Daniel Deußer und Bingo St. Hermelle ein.

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