Estoril: Der unglaubliche Scott Brash

Schon als Scott Brash und Hello Sanctos am Freitag das Hauptspringen beim Global Champions Tour-Turnier von Estoril (POR) für sich entschieden, mag manch einer gedachte haben: „Schon wieder der!“ Nun ja, Brash ließ auch im Hauptspringen nichts anbrennen.

Fünf Reiter hatten das Stechen erreicht, nur zwei blieben auch hier ohne Abwurf. Brash und sein belgischer Quasimodo van het Moelendreef-Sohn siegten locker mit 45,43 Sekunden und kassierten die 100.000 Euro Siegprämie. Zweiter wurde Brasiliens Rodrigo Pessoa (wenigstens ein Grund zur Freude für seine Landsleute am gestrigen Abend!) auf dem Hannoveraner Satisfaction-Sohn Status. Hier stoppte die Uhr bei 46,24 Sekunden. Der schnellste im Stechen war Nick Skeltons wieder genesener Big Star, der seinem Namen mal wieder alle Ehre machte. Er kam nach 43,32 Sekunden ins Ziel, nahm unterwegs aber eine Stange mit, Platz drei.

Einziger Deutscher im Stechen war Christian Ahlmann mit Aragon Z. Die beiden kamen mit acht Fehlern ins Ziel und wurden Fünfte. Philipp Weishaupt und Cordess waren als 16. noch platziert. Nach fehlerfreier erster Runde folgten acht im zweiten Umlauf. Die gab es für Daniel Deußer und Fyloe van het Claeyssenhof schon in der ersten Runde. Ansonsten waren keine Deutschen am Start.

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