Herning: Geteilte Freud, doppelte Freud bei Nielsen und Bengtsson

Denis Nielsen und Cashmoaker

Denis Nielsen und Cashmoaker – 2015 hatten sie den Preis von NRW schon einmal gewinnen können, 2018 wurde es Rang zwei. (© von Korff)

Den Sieg im Großen Preis beim CSI3* in Herning, Dänemark, gab es einen gemeinsamen deutsch-schwedischen Sieg durch Denis Nielsen und Rolf-Göran Bengtsson.

Kaum zu glauben aber wahr – bei zwölf Paaren im Stechen waren es gleich zwei, die mit der Bestzeit von 33,80 Sekunden die Ziellinie überquerten: der Deutsche Meister Denis Nielsen auf dem DSP-Hengst Cashmoaker v. Calido und der in Deutschland – genauer gesagt in Schleswig-Holstein – stationierte Schwede Rolf-Göran Bengtsson mit der Holsteiner Corrado-Tochter Unita. Somit lieferte Peder Fredricson (SWE) zwar die zweitschnellste Zeit (34,91 Sekunden), wurde aber „nur“ Dritter.

Platz vier war ebenfalls mit einer weiteren Deutschen Meisterin besetzt, Bengtssons Ehefrau Evi auf ihrem Erfolgspferd, der Colman-Tochter La Pasion de Caballo Ulika. Die weiteren deutschen Platzierungen lieferten Carsten-Otto Nagel mit Holiday by Solitour v. Contendro auf Rang sieben, Jörg Naeve und Carena v. Corrado als Neunte und Björn Nagel mit Cormina v. Cormint auf Platz zwölf. „Einen raus“ war Hilmar Meyer mit Salto de Fee v. Stakkato Gold nach einem Zeitfehler im ersten Umlauf. Jesse Luther und Clearwater v. Clearway kamen mit fünf Strafpunkten aus dem ersten Umlauf.

Alle Ergebnisse finden Sie hier.

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