London: Schweizer Sieg mit US-Olympiapferd

Schweizer Maßarbeit und deutsche Gründlichkeit beim Sieg von Beat Mändli und Antares

(© Stefano Grasso/GCT)

Im Februar wurde bekannt, dass das 2012er Olympiapferd des US-Springreiters McLain Ward, der Württemberger Araconit-Sohn Antares, zu Beat Mändli geht. Nun sicherte der Schweizer sich den ersten großen Sieg auf europäischem Boden mit dem Cento-Enkel.

Im wichtigsten Springen des Freitags bei der Global Champions Tour-Etappe von London galoppierten Mändli und der 14-jährige Schimmel in 31,67 Sekunden fehlerfrei durch den Stechparcours. Das war die Spitzenzeit und verschaffte Mändli ein Preisgeld von knapp 20.000 Euro. Dahinter reihte sich eine Landsmännin ein: Jane Richard Philips im Sattel des zehnjährigen französischen Kannan-Sohns Quister de Guldenboom (0/32,15). Dritter wurde Robert Whitaker auf seinem Toppferd, dem elfjährigen Holsteiner Catwalk IV v. Colman (0/32,25), vor seinem Onkel Michael mit Elie van de Colmen, einer zehn Jahre alten Belgierin v. President-Darco (0/32,34).

Sowohl Ludger Beerbaum auf Chaman, als auch Marcus Ehning mit Cornado NRW blieben ebenfalls zweimal strafpunktfrei und waren noch im Geld. Daniel Deußer und Fyloe vh Claeyssenhof hatten vier Fehler im ersten Umlauf. Ebenso erging es Hans-Dieter Dreher und Embassy II.

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