Lord Pezi Junior und Lord Fauntleroy zu Marco Kutscher

Lord Pezi Junior_MAR_Mouhssine

Lord Pezi Junior unter Marco Kutscher bei den ersten Starts in Marokko. (© Moufad Mouhssine)

Springreiter Marco Kutscher kann sich über zwei neue Talente in seinem Beritt freuen: die Böckmann-Hengste Lord Pezi Junior und Lord Fauntleroy.

Lord Pezi Junior v. Lord Pezi-Quattro kam bei Werner Meyer in Ermke zur Welt. Er ist jetzt neun Jahre alt und holte für die Station Böckmann bereits die Oldenburger Ib-Hauptprämie sowie eine Silbermedaille bei Landesmeisterschaften. Zuletzt wurde er international von Hartwig Rohde z.B. in Nörten-Hardenberg und Verden vorgestellt.

Auch unter Marco Kutscher hat Lord Pezi Junior bereits internationale Turnierluft geschnuppert. Der Doppel-Europameister von 2005 nahm den Hengst mit zu einer dreiwöchigen Turnierserie nach Marokko, wo es auf Anhieb die ersten Schleifen gab. Marco Kutscher:  „Das diente dem genaueren Kennenlernen und war wirklich gut. Schließlich braucht sowas ein bisschen Zeit. Pikeur Lord Fauntleroy kommt jetzt mit nach Oldenburg.“

(Pikeur) Lord Fauntleroy

Der Hannoveraner Lord Fauntleroy hat ebenfalls den viel zu früh gestorbenen Lord Pezi zum Vater, geht mütterlicher seits aber auf Contendro zurück. Lord Fauntleroy verließ die Hannoveraner Körung in Verden mit einer Prämie und machte schon als Youngster in Springpferdeprüfungen auf sich aufmerksam. Der ebenfalls neunjährige Hengst gehört dem Mannschaftsolympiasieger von 1988 und Bugatti-/Pikeur-/Eskadron-Chef Wolfgang Brinkmann. Daher firmiert auch unter „Pikeur Lord Fauntleroy“.

Gilbert Böckmann hatte den Hengst in den internationalen Sport gebracht – und das sehr erfolgreich! So wurden sie beispielsweise Nationenpreissieger in Uggerhalne, Dänemark, und platzierten sich im Großen Preis von Wiesbaden.

Beide Hengste haben sich nicht nur schon im Sport, sondern auch bereits in der Zucht bewiesen. In naher Zukunft soll aber erst einmal der Sport im Fokus stehen, für den nun Marco Kutscher verantwortlich zeichnet. Der freut sich drauf: „Das sind zwei sehr viel versprechende Pferde.“

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