Mexiko Stadt: Wieder ein Sieg für David Will

David Will und Monodie H

(© Die zweite Global Champions Tour Etappe 2016 in Mexiko Stadt begann stilvoll mit einem Sieg für Deutschland durch David Will auf einemDavid Will und Monodie H neuen Pferd.)

Die zweite Global Champions Tour Etappe 2016 in Mexiko Stadt begann stilvoll mit einem Sieg für Deutschland durch David Will auf einem neuen Pferd.

Das heißt, so ganz neu ist die zehnjährige OS-Stute Monodie H eigentlich gar nicht im Beritt von David Will. Seit August 2015 sitzt Will im Sattel der Carthago-Zeus-Tochter. Aber bislang waren die beiden vor allem auf kleineren Turnieren unterwegs, wo sie einige Siege und Platzierungen sammeln konnten. Letzte Woche in Miami war das erste Fünf-Sterne-Turnier des Pferdes. Jetzt gab es den ersten Sieg. Im ersten Springen der zweiten Global Champions Tour-Etappe, einem Zwei-Phasen-Springen über 1,45 Meter. Monodie H lieferte mit 27,49 Sekunden die schnellste Zeit in Phase zwei. Für David Will lässt sich die Saison 2016 damit bereits jetzt sehr erfreulich an, denn auch in Miami am vergangenen Wochenende war er in den Rahmenspringen am Freitag siegreich.

Heute ließ er den Iren Conor Swail auf Cenzo hinter sich, einem neunjährigen KWPN-Wallach v. Harley-Cavalier. Sie überquerten die Ziellinie nach 27,49 Sekunden. Dritte (28,45) wurde die Britin Laura Renwick mit Washington, einer achtjährigen irischen Stute v. Obos Quality-Cavalier Royale.

Eine weitere deutsche Platzierung gab es durch Janne-Friederike Meyer und ein Pferd, das ebenfalls noch nicht lange bei der Mannschaftweltmeisterin von 2010 steht: Chuck, neunjähriger Hannoveraner v. Cassus-Ramiro’s Son II. Ihr erstes gemeinsames Turnier haben die beiden im Januar in Oliva Nova bestritten. Jetzt in Mexiko Stadt lieferten sie zwei fehlerlose Runden. Die Zeit reichte für Platz acht. Auch Daniel Deußer und Hidalgo V (neunjähriger Belgier v. Quadrillo-Andiamo) ließen alle Stangen liegen, waren aber nicht schnell genug für die Platzierung.

Hans-Dieter Dreher mit Theodore Maciais und Christian Ahlmann auf Epleaser van’t Heike hatten hingegen in der ersten Phase einen Abwurf.

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