Nationenpreis Vilamoura: Deutsches Team auf Platz neun

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Der letzte Nationenpreis des Jahres ist entschieden. Der CSIO3* im portugiesischen Vilamoura war fest in irischer Hand. Die deutschen verpassten den zweiten Umlauf.

Für die deutsche Equipe lief es nicht so rund beim Nationenpreis in Vilamoura. Das Team um Peter Teeuwen war eine Sekunde zu langsam, um sich für den zweiten Umlauf zu qualifizieren. Am Ende wurde es Rang neun mit zwölf Fehlern insgesamt für Pia Reich mit der Oldenburger Stute Chaconie v. Chacco-Blue (ein Abwurf), Maximilian Schmid auf dem niederländischen Wallach Guardiola-N v. Vigo d’Arsouilles (ein Abwurf), die deutsche Meisterin Sophie Hinners mit dem elfjährigen KWPN-Wallach Fair Field v. Zirocco Blue (ein Abwurf) und David Will, dessen neunjähriger westfälischer Wallach Babalou drei Abwürfe kassierte.

Die irische Equipe gewann mit acht Fehlern insgesamt vor Italien und der Schweiz (12).
„Alle Teams lagen sehr dicht beieinander“, so Peter Teewuen. „Uns hätte natürlich eine Nullrunde gutgetan, aber letztlich sind wir eine Sekunde zu langsam gewesen. Im Team haben Pia Reich und Maximilian Schmid noch nicht so viel Erfahrung in Nationenpreisen, aber die Pferde sind sehr gut gesprungen.“

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