Pia Reich siegreich bei der Mediterranean Equestrian Tour

Symbolbild (© Toffi)

Das war ein erfolgreicher Tag heute für Springreiterin Pia Reich bei der Mediterranean Equestrian Tour in Oliva Nova mit einem Sieg in der Gold Tour und einem zweiten Platz im Großen Preis der Silver Tour. Aber nicht nur für sie ist es heute gut gelaufen.

In der großen Tour von Oliva Nova wurde heute über 1,50 Meter in zwei Phasen gesprungen. Schnellstes Paar waren mit 25,05 Sekunden Pia Reich und der zehnjährige belgische Emerald-Sohn PB Maserati. Das bedeutete den Sieg und 6.375 Euro.

Für Reich dürfte dies ein ganz besonderer Sieg sein, denn vor ihr saß kein Geringerer als Steve Guerdat im Sattel von Maserati. Erst zum Jahreswechsel hatte Pia Reich den Fuchs übernommen und war bereits am vergangenen Wochenende einmal Dritte mit ihm über 1,50 Meter gewesen.

Um 0,12 Sekunden geschlagen geben mussten sich Victor Bettendorf für Luxemburg und die französische Kannan-Quick Star-Tochter Astuce de la Roque (12). Dahinter schlossen sich René Tebbel unter ukrainischer Flagge und der KWPN-Wallach Good Morning (11) v. Eldorado vd Zeshoek an (25,53).

Sophie Hinners ritt den belgischen Baloubet du Rouet-Sohn Lennox vd Bisschop auf den vierten Rang (26,28). Ebenfalls null und platziert waren Janne Friederike Meyer-Zimmermann mit Messi van’t Ruytershof, Leonie Böckmann auf Checkter, Timo Beck im Sattel von Mirabel vd Oudelhoeve und Christopher Kläsener im Sattel von Cadoro auf den Plätzen neun bis zwölf.

Silver Tour Grand Prix

In der Silver Tour war bereits heute Grand Prix-Tag. Der Sieg ging an den Briten Donald Whitaker für das Team Dagobertshausen auf Eireann Lvs Z v. Emerald mit 28,25 Sekunden in Phase zwei des 1,40 Meter-Springens. Dahinter freute sich Pia Reich über Rang zwei auf dem neunjährigen Pb Djazz d’Arvor v. Quarz de Talma (29,14). Nur fünf hundertstel Sekunden langsamer waren Maurice Tebbel und sein erst achtjähriger Hoffnungsträger Chacco’s Light v. Chacco’s Son, Rang drei. Franziska Müller ritt den dänischen Wallach Calkato v. Bøgegaardens Graf Stakkato auf den vierten Platz.

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