Rastede: Oldenburger Springpferdechampions

In Oldenburg wurden die ersten Landesmeistertitel bei den Springpferden verteilt. Lordanos, Charming Boy und Quidam’s As stellten die neuen Champions bei den Vier-, Fünf- und Sechsjährigen.

Mario Stevens sowohl im Sattel der Siegerin bei den Vier-, als auch auf dem Champion bei den Fünfjährigen. Eine sensationelle Note von 9,4 erhielt dir von Erich Stevens gezogene vierjährige Loranda v. Lordanos-Grannus. Damit ließ sie den von Dieter Mindrup gezogenen OS-Hengst mit dem schönen Namen Bearlock Holmes v. Balou du Rouet-Landadel unter Philip Rüping hinter sich (9,3). Dritter wurde ein OS-Wallach: Cassio v . Carrico-Charmant aus der Zucht von Wilhelm Winkeler sen. und unter dem Sattel von Wilhelm Winkeler (9,2).

Anne Haase ist Züchterin und Besitzerin des Champions bei den Fünfjährigen, des Oldenburger Wallachs Charming’s Spezial v. Charming Boy-Espri, sozusagem dem zweiten Streich von Mario Stevens. Mit den Noten 9,3 im ersten und 9,0 im zweiten Umlauf setzte er sich knapp vor den Oldenburger Hengst Lord Pezi Junior v. Lord Pezi-Quattro B aus der Zucht von Werner Mayer und im Besitz der Gilbert Böckmann GmbH (9,0 und 9,2). Hier saß Hartwig Rohde im Sattel. Guido Klatte Jun. stellte den Drittplatzierten vor: Corisanto v. Cornet’s Prinz-Couleur-Rubin aus der Zucht und im Besitz von Erwin Risch. Der Oldenburger Wallach hatte den zweiten Umlauf mit 9,3 gewonnen, musste sich in Runde eins aber mit 8,7 und dem vierten Platz zufrieden geben.

Die Sechsjährigen mussten in Rastede schon gegen die Uhr antreten. Hier erwies sich die von Ludger Bührmann gezogene Quidam’s As-Arpeggio-Tochter Quidam’s Girl unter Egbert Ostermann als die schnellste mit einem fehlerfreien Ritt im Stechen. Bei 38,05 Sekunden stoppte die Uhr. Deutlich langsamer unterwegs war Gerd Sosath auf seinem selbst gezogenen Oldenburger Schimmelhengst Casino Berlin v. Caspar-Landor S. Die beiden erreichten das Ziel nach 38,54 Sekunden, Platz zwei. Das Gestüt Lewitz stellte den Drittplatzierten, den OS-Wallach Chactonus, einen Chacco Blue-Calvaro Z-Sohn, den Patrick Döller zweimal sauber über den Kurs brachte und dafür 39,18 Sekunden im Stechen brauchte.

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