Rom: Déjà vu für Simon Delestre beim Freitagshighlight

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Simon Delestre und Chesall, Sieger am Hauptspringen des Freitags 2016 (© GCT/Grasso)

Bestes Wetter, eine tolle Location und dazu noch eine Menge Geld zu verdienen – den Springreiter bei der Global Champions Tour Etappe von Rom könnte es kaum besser gehen. Besonders glücklich dürfte Simon Delestre den Freitag abgeschlossen haben.

Schon 2015 hatte der Franzose Simon Delestre, der den Olympiaeinsatz aufgrund einer Verletzung seines besten Pferdes Rayn verpasste, das höchstdotierte Freitagsspringen in Rom gewinnen. 2016 wiederholte er den Erfolg. Mit dem elfjährigen Holsteiner Chesall v. Casall-Concerto II war er der schnellste im neunköpfigen Stechen (0/35,35). Dafür gab es 30.327 Euro.

Platz zwei sicherte sich der Schweizer Pius Schwizer auf dem zehnjährigen, ebenfalls in der Schweiz geborenen Leonard de la Ferme v. Landjuweel-Indigene de Corday (0/36,0). Dahinter reihte sich Marco Kutscher mit dem elfjährigen Holsteiner Cassini-Quinar-Sohn Carsten ein (0/36,59).

Ludger Beerbaum und Chiara kamen mit neun Fehlern aus dem Parcours. Bei Philip Houston und Chalanda wurden es 16 Strafpunkte, bei David Will und Monodie H 19.

Großes Trostpflaster für Will: Im vorangegangenen Zwei-Phasen-Springen wurde er mit der ewig blitzschnellen Mic Mac du Tillard v. Cruising Zweiter. Nur Maikel van der Vleutens zehnjähriger Wallach Quatro v. Quaprice Boismargot Quincy-Caletto war schneller unterwegs.

Ludger Beerbaum und Carinou v. Carinue blieben zwar strafpunktfrei in der zweiten Phase, waren aber nicht schnell genug fürs Stechen. Bei Philip Houston und Loewenherz kamen vier Fehler zusammen.

Alle Ergebnisse finden Sie hier.

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