Sören Pedersen’s Springstute Esperanza de Rebel gestorben

Bei den Weltreiterspielen in der Normandie hatte die elfjährige Holsteiner Stute Esperanza de Rebel des dänischen Springreiters Sören Pedersen noch mit guten Runden begeistert. Nun ist sie tot. Und auch aus dem Dressurlager kommt eine traurige Nachricht.

Die Rebel Z-Corofino-Tochter überlebte eine Kolik-Operation nicht. Sie war sowohl bei den Weltreiterspielen 2014 als auch bei den Europameisterschaften 2013 mit ihrem Reiter Sören Pedersen Teil des dänischen Nationalteams und belegte bei beiden Gelegenheiten Rang 17 in der Einzel- und Platz zwölf in der Mannschaftswertung.

Quelle: www.worldofshowjumping.com

Auch in der Dressurszene gibt es den Tod eines Championatspferdes zu beklagen: Der Japaner Hiroshi Hoketsu hat seine Olympiastute Whisper verloren, mit der er in Hongkong und London sowie auch bei den Weltreiterspielen in Kentucky am Start war. Die 17-jährige Stute v. Wolkenstein II-Grenadier litt seit 2011 immer wieder an einer hartnäckigen Hufverletzung. Schließlich wurde eine Fraktur in der Fessel festgestellt, die erfolgreich operiert werden konnte. Die Stute sollte eigentlich in Rente geschickt und vorher noch etwas wieder antrainiert werden. Aber im November meldete die alte Verletzung sich mit einer Entzündung der operierten Fessel zurück. Die Stute wurde wieder in die Klinik gebracht für eine zweite Operation, doch es zeigten sich auch nach zwei Wochen noch keine Anzeichen der Besserung. Darum hat man sie schließlich engeschläfert.

Quelle: www.eurodressage.com