Sopot: Großartiger Sieg für Patrick Stühlmeyer

Patrick Stühlmeyer mit Lacan in Sopot

(© Patrick Stühlmeyer mit Lacan in Sopot)

Im Nationenpreis hatte es nicht sollen sein, aber im Großen Preis! Sopot war schon im vergangenen Jahr ein gutes Pflaster für Patrick Stühlmeyer. Dieses Wochenende setzte er noch einen drauf und holte den Großen Preis.

2015: Sieg im Nationenpreis und Platz drei im Großen Preis. 2016: Sieg im Großen Preis. Sopot ist das Turnier des Patrick Stühlmeyer mit seinem 13-jährigen Lando-Sohn Lacan. Erst vor wenigen Wochen hatten die beiden den Großen Preis beim Wiesbadener Pfingstturnier gewonnen. Das sei sein größter Sieg, sagte Stühlmeyer damals. Und nun das. Der 26-Jährige aus Osnabrück und sein Oldenburger Hengst waren das einzige Paar, welches beide Umläufe fehlerfrei bewältigte. Dafür kassierte Stühlmeyer umgerechnet rund 50.000 Euro. Zweiter wurde mit einem Zeitstrafpunkt der Brasilianer Fabio Leivas da Costa auf dem 16-jährigen Belgier Allegro van de Donkhoeve v. Mr. Blue. Jerome Guery und sein 14-jähriger Zangersheider Hengst Papillon Z v. Perhaps holten dank der schnellsten Vier-Fehler-Runde Rang drei nach Belgien.

Ebenfalls platziert waren André Thieme und Conthendrix. Holger Wulschner und der Stolzenberg-Sohn Skipper kamen mit zwölf Fehlern aus dem ersten Umlauf. Mario Stevens und Brooklyn v. Balou du Rouet schieden im ersten Umlauf aus.

Am Samstag hatte Holger Wulschner sich mit dem Holsteiner Caretino-Sohn Cavity Rang zwei in einem 1,50 Meter-Zeitspringen sichern können. Sieger war hier der Ire Darragh Kenny auf Catuso gewesen, einem Holsteiner Canto-Sohn. Patrick Stühlmeyer hatte den ebenfalls holsteinisch gezogenen Lenitas v. Limbus auf Rang zehn platzieren können.

Alle Ergebnisse aus Sopot finden Sie hier.

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