St. Tropez: Ehning Achter, Ahlmann Zehnter im Großen Preis

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Marlon Modolo Zanotelli und Edgar (© Marco Villanti)

13 Paare hatten es ins Stechen des Großen Preises beim CSI5* von St. Tropez geschafft, darunter Marcus Ehning und Christian Ahlmann. Doch ein zweites Mal fehlerfrei zu bleiben, erwies sich als schwierig.

Das gelang am Ende gerade mal vier Paaren von den 13 Stechteilnehmern. Aber ob mit oder ohne Abwurf – an den 35,33 Sekunden des Brasilianers Marlon Modolo Zanotelli auf seinem elfjährigen KWPN-Wallach Edgar M war kein Vorbeikommen. Nachdem der Arezzo-Sohn im Juli am selben Ort schon einmal Vierter im Großen Preis gewesen war, hat es nun mit einem Sieg geklappt.

An zweiter Stelle reihte sich der Italiener Emanuele Gaudiano auf Chalou ein. Der ebenfalls elfjährige Chacco-Blue Sohn mit der besonderen Springmanier, bei der er die Beine häufig nicht anwinkelt, sondern nach vorne ausstreckt, war 36,25 Sekunden schnell. Für seinen Reiter war dies nicht der einzige Erfolg am heutigen Tag. Zuvor hatte er mit Speedspezialistin Carlotta bereits das 1,50 Meter-Zeitspringen gewinnen können.

Rang drei im Großen Preis holten Olivier Philippaerts und seine Landzauber-Tochter Legend of Love in 36,29 Sekunden nach Belgien. Nummer vier unter den fehlerfreien Reiter im Stechen waren Frankreichs Kevin Staut und der Quaprice Bois Margot-Sohn Viking d’La Rousserie.

Zu den 13 Teilnehmern im Stechen gehörten auch Marcus Ehning auf Pret a Tout und Christian Ahlmann mit Dominator Z. Doch bei ihnen fiel jeweils eine Stange. Ihre Zeiten reichten für die Plätze acht (Ehning) und zehn (Ahlmann).

Nichts mit der Entscheidung zu tun hatte Daniel Deußer. Seine Killer Queen hatte schon im ersten Umlauf acht Fehler.

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