Sunshine-Tour: Will und Nieberg mal wieder nicht zu schlagen

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David Will und Forest Gump bei der Sunshine Tour 2021 (© MOISES BASALLOTE FOTOGRAFIA)

So langsam haben sich wahrscheinlich alle Beteiligten dran gewöhnt, dass die großen Springen der ersten Tage bei den Sunshine Tour-Wochenenden David Will und Forest Gump gehören. Wobei sie heute nicht die einzigen deutschen Sieger waren.

Aber David Will und sein Forsyth-Sohn Forest Gump waren diejenigen, die das größte Springen gewannen, nämlich das 1,50 Meter-Zeitspringen der Vier-Sterne-Tour, zugleich Qualifikation für den Großen Preis. Einmal mehr. Bislang verging kein Sunshine Tour-Wochenende, an dem sie nicht wenigstens ein Springen gewonnen haben.

In 62,68 Sekunden waren sie mehr als drei Sekunden schneller als der Rest des mit sage und schreibe 124 Paaren besetzten Springens. Das wurde aufgrund der Startermenge auch in zwei Gruppen gewertet. Doch auch der Beste aus Gruppe zwei, Alex Opatrny aus Tschechien auf Forewer, war chancenlos gegen Wills und Forest Gumps Superzeit.

Platziert war auch Kendra Claricia Brinkop auf Kastelle Memo als 13. in der ersten Gruppe. In der zweiten Gruppe wurde Laura Klaphake auf Carmelita Neunte und Richard Vogel mit Alentejo 13.

Nieberg und die fliegende Holländerin

Das 1,45 Meter-Springen der großen Tour wurde zur Beute von Gerrit Nieberg im Sattel der KWPN-Stute Baynounah v. Numero Uno. Die fegte durch den Parcours als habe sie 1000 Beine und beendete die zweite Phase in gerade mal 28,17 Sekunden, der klare Sieg.

Die Plätze zwei und drei gingen in die Niederlande, an Aniek Diks auf dem 18-jährigen Routinier Winston Jumper R (28,41) und Kevin Jochems mit der Oldenburger Stute Carte Blanche (28,68).

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