Wieder eine Zwangspause für Patrice Delaveaus Spitzenpferd Aquila HDC

564 : AQUILA HDC : DELAVEAU Patrice

Patrice Delaveau (FRA) und Aquila beim Nationenpreisturnier in La Baule 2018. (© www.labaule-cheval.com)

Gerade erst hat Frankreichs Patrice Delaveau ein tolles Comeback mit seinem Erfolgspferd Aquila feiern können, da muss der Wallach schon wieder pausieren.

Auf seiner Facebook-Seite schreibt das Haras des Coudrettes, dem der 14-jährige KWPN-Wallach gehört, bei einer Kontrolluntersuchung im Anschluss an den CSI4* in Saint Tropez habe man eine kleine Verletzung gefunden. Aquila lahme nicht und sei in guter Verfassung, aber man habe eine beginnendes Problem festgestellt, das in diesem Stadium noch leicht zu behandeln ist.

„Es ist nichts Dramatisches und vor allem nichts so Ernstes, wie beim letzten Mal. Er sollte in ein paar Wochen zurück sein“, so die Meldung des Gestütes.

Das letzte Fünf-Sterne-Turnier des Ovidius-Sohnes war das Nationenpreis-Turnier in Rotterdam Ende Juni 2018, wo er Zehnter im Großen Preis wurde. Den Rest des Jahres sah man nichts mehr von Aquila.

Im Frühjahr ritt Patrice Delaveau ihn in einigen kleineren Springen, um ihn wieder aufzubauen. Die erste größere Aufgabe war nun der CSI4* in Saint Tropez, wo die beiden auf Anhieb den Großen Preis gewannen.

Seit 2016 sind Patrice Delaveau und Aquila ein Team. In den Sport gebracht worden war der Dunkelfuchs in den Niederlanden. Unter anderem ging er mit Wout-Jan van der Schans, der den Wallach für den Niederländischen Springpferdefonds SFN vorstellte. Unter van der Schans hatte Aquila schon Fünf-Sterne-Siege zu verzeichnen, ehe er zu Delaveau wechselte.

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