Weltreiterspiele Tryon 2018

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Luftaufnahme des Tryon International Equestrian Center, wo bei den Weltreiterspielen 2018 Pferdesportgeschichte geschrieben werden wird. (© www.tryon2018.com)

Der KWPN-Wallach starb an den Folgen einer Operation wegen eines Sehnenschadens.

Der 14-jährige KWPN-Wallach Oki Doki v. Jodokus-Topas starb in einer Berner Tierklinik an einem septischen Schock im Bauchraum, der Folge einer Komplikation nach einer längerer Behandlung wegen einer Sehnenverletzung. Dies teilten die Besitzer des Pferdes mit.

Oki Doki gehörte unter dem Niederländer Albert Zoer zu den besten Springpferden seiner Zeit, war unter anderem Mitglied der Mannschaft, die 2006 in Aachen Mannschaftsweltmeister wurde. Zu Beginn des Jahres 2010 wurde Oki Doki zu einem nicht genannten Preis verkauft. Neuer Reiter war der Argentinier Jose Larocca, der mit ihm bei den Weltreiterspielen in Kentucky im Oktober starten wollte.

Im Juni zog sich Okidoki beim Turnier in Cannes einen Sehnenschaden zu. Er wurde operiert und habe sich gut erholt, heißt es. Das Pferd wurde weiterhin medikamentös behandelt, es traten jedoch Komplikationen auf, sodass Oki Doki in eine Berner Tierklinik gebracht wurde, wo er trotz intensiver ärztlicher Betreuung nicht gerettet werden konnte.

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