Barroca d’Alva: Gelungene Vier-Sterne-Premiere für Brennus und Andreas Dibowski

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Brennus unter Alina Dibowski bei den Deutschen Meisterschaften in Luhmühlen 2020 (© Toffi)

Brennus ist ein richtiges Familienpferd, sitzen doch sowohl Andreas Dibowski als auch seine Tochter Alina in seinem Sattel. Letztere hat heute bestimmt fleißig die Daumen gedrückt, denn der polnische Wallach ist aktuell mit ihrem Vater in Portugal unterwegs. Und das Daumen drücken hat geholfen!

Schon Ende November hatte der neunjährige Brennus mit Andreas Dibwoski seinen ersten Sieg auf CCI3*-S-Niveau in Barroca d’Alva feiern können. Und auch diese Woche ging es in der Nähe der portugiesischen Hauptstadt Lissabon für die beiden noch einmal in den Busch. Bei seinem ersten Start in einer CCI4*-Prüfung überhaupt, zeigte sich Brennus erneut bestens aufgelegt. Andreas Dibwoski hatte den Moravia-Sohn vierjährig auf einem Turnier in Polen entdeckt.

Nach der Dressur lag das Paar zunächst mit 35,6 Minuspunkten auf Rang zehn. Im Parcours ließ sich der Wallach nichts zu Schulden kommen und absolvierte heute auch das Gelände mit Bravour. Lediglich einige Zeitfehler brachte er mit ins Ziel, sodass er die Prüfung mit 46 Minuspunkten auf Rang fünf beenden konnte.

Der Sieg ging an die Karin Donckers und ihr Championatspferd Fletcha Van’t Verahof, die auf glatte 37 Zähler kamen. Vor dem Gelände hatte die Belgierin noch mit ihrem zweiten Eisen im Feuer, dem Fuchshengst Leipheimer Van’t Verahof, in Führung gelegen. Der war allerdings auf dem Kurs etwas langsamer unterwegs, sodass er am Ende seinem großen Bruder – beide Pferde sind Vollgeschwister v. Vigo d’Arsouilles – den Vortritt lassen musste.

Alle Ergebnisse aus Barroca d’Alva finden Sie hier.

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